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Posts Tagged ‘Traurigkeit’

Ich sitze beim Essen. Die Kerze strömt einen sanften Duft aus. Musik läuft im Hintergrund. Meine Kehle wird eng, schnürt sich immer weiter zu, bis die ungehörten Schreie mir als Tränen in die Augen steigen. Ich esse. Kann nicht aufhören.

Tränen rinnen mir über die Wangen. Sie verschmelzen mit dem Essen auf der Gabel. Ich schmecke die Einsamkeit auf meiner Zunge, schlucke sie mit jedem Bissen. Mühsam versuche ich die Tränen zu unterdrücken, sie abzuwischen. Es kommen immer neue. Der Strom endet nicht, wenn der Damm gebrochen ist.

Ich spende Trost, bin da, wenn man mich braucht, lache und bin gutgelaunt, halte alles aus, was man mir auch aufbürdet, ich bin stark. Bis der Augenblicke kommt in dem ich es wieder erkenne – ich bin allein. Mehr als das. Ich bin einsam. Eisige, gefrorene Einsamkeit, die alles lähmt, mir alles nimmt.

Das Monster bricht aus seinem gut gehüteten Gefängnis. Es schlägt seine Krallen in den letzten Rest Hoffnung. Mit seinem gierigen Maul verschlingt es jedes andere Gefühl. Taucht jeden Sinn in abgrundtiefe Finsternis.

Ich bin allein mit meinem Schmerz, meiner Traurigkeit, meiner Sehnsucht nach Liebe, Händen, die mich halten. Getrennt von allen Menschen löst sich die Camouflage der Fröhlichkeit in der Lauge aus Einsamkeit und Qual. Ich werde unsichtbar. Kein Wort wird noch gehört. Kein Schluchzen ist es wert sich umzudrehen.

Ich esse, schlucke salzige Tropfen. Kann nicht aufhören. Muss immer weiter trinken. Den Schmerz meiner Seele herunterwürgen, bis mir das Herz zerbricht und ich endlich frei sein kann. Nur noch ein Hauch, der vermischt mit den Morgennebeln entschwindet im Licht der aufgehenden Sonne.

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Aufgabe 1: Schreibe eine Liste mit Stichworten, die dich an den gestrigen Tag erinnern:

Bücherei, Laugenstange Camembert, Fluss, Quelle, römisches Moasik, Statuen, Park, Brunnen, Fontäne, Enten, Cafe, Lesung, Vernissage, Treppe, Müdigkeit, Katze, Ring, ein Wort gibt das andere, demokratische Abstimmung, rotes Auto, es muss rot sein, Traurigkeit, Erschöpfung, Kurort, Drogerie, kühl, blonde Frau im engen rosa Top, Geruch von Bratwurst, hier stehe ich richtig, Allegria, Brief einwerfen, Umweg, Geld leihen, alte Liebe, neue Problem, hier habe ich nichts verloren, ich hatte noch kein Konzept, ich kenne viele Maler,

Aufgabe 2: Schreibe einen Text, mit einem oder mehreren Details aus der Liste.

„Es muss das Rote sein!“

Noras Stimme klang leicht hytserisch. Sie drehte sich vor dem großen Spiegel und schüttelte den Kopf. Es war die zehnte Robe, die sie anprobierte.

„Hätte ich das Rote nur gleich gekauft, als ich es im Schaufenster sah!“

Die Verkäuferin sah mich ratlos an, besagtes Kleid war für eine andere Dame reserviert worden. Ich zuckte bedauernd mit den Schultern. Es brauchte nur noch den einen kleinen Tropfen, bis sich Nora in eine ihrer selbstgebastelten Krisen hineingesteigert hätte.

„Nora, ich bitte dich“, sagte ich streng, „du weißt genau, dass Frederick verheiratet ist. Er wird seine Frau mitbringen – glaubst du wirklich, es wäre gut dermaßen aufzufallen?“

Ich nahm einen Schluck Kaffee und schlug die Beine übereinander. Frederick war ihre große Liebe – gewesen. Eigentlich. Leider hatte der Umstand, dass er vor kurzem heiratete, nicht gerade ein Grund ihn aus Noras Gedanken zu verbannen. Sie sah mich mit verständnislosem Blick an.

„Das ist mir egal! Diese Tussi, die er seine Frau nennt, ist zwanzig Jahre jünger!“, geräuschvoll zog sie den Vorhang der Umkleidekabine zu, „ich werde auffallen! Er soll sehen, was er für dieses Kücken weggeworfen hat.“

Ich verkniff mir zu sagen, dass sie damals sehr unzufrieden mit der Beziehung gewesen war. O-Ton: „Wenn er nicht aufhört sich wie ein Single zu benehmen, kann er gehen.“ Und dass das Kücken, das erste von dreien war, bis er das vierte heiratete.

„Ich habe dein Seufzen gehört!“, ertönte Noras dumpfe Stimme hinter dem Behang.

„Das kannst du gar nicht“, erwiderte ich, „es war nur in meinen Gedanken.“

„Siehst du, ich wusste es!“, sie zog den Vorhang auf, „so kann ich nicht gehen!“

Nora trat aus der Umkleidekabine. Das figurbetonte dunkelblaue Kleid, mit tiefem Rückenausschnitt und Schlitz sah fantastisch an ihr aus. Sie hatte die Figur eines Modells und manchmal auch die Allüren.

„Du siehst noch in einem Sack besser aus, als alle Frauen die ich kenne“, stellte ich neidlos fest.

„Du musst so was sagen, du bist meine Freundin“, sagte sie und zog kritisch die Augenbrauen zusammen.

„Wenn es dich glücklich macht, dass zu denken, bitte. Ich hindere dich nicht dran.“

Ich nahm ein Keks von dem kleinen Silbertablett und steckte es genüsslich in den Mund. Mit Nora in dieser Situation zu diskutieren brachte überhaupt nichts. Das musste ich aussitzen.

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Regen

 

Regen fällt

Seit Tagen schon

Lange Tropfenschnüre

Perlen über Fensterscheiben

Suche nach dem Blau

Erfolglos

 

Tränen rinnen

Seit Tagen schon

Endlos klebrige Fäden

Spinnen mich ein

In ein Korsett

Aus Schmerz und Einsamkeit

 

Traurigkeit fließt

Seit Tagen schon

Über alle Ränder

Meiner betäubten Seele

Kann nicht leben

Kann nicht sterben

 

Herz blutet

Seit Tagen schon

Du bist gegangen

Die Tür ist verschlossen

Wo bleibt die Liebe

Stumm

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Spiegel, Post, Schimmer, Gefäß, Traurigkeit, kalt

 

Die Post brachte deinen Brief

Blau auf weißem Grund

Mein Name

 

Deine kurzen Zeilen

Kalt

Keine Schimmer Mitgefühl

 

Ein Blick in den Spiegel

Traurigkeit bleischwer

Zerbricht mein Herz

 

Eine Wunde tief

Verschlingt meine Liebe

Zurück bleibt ein leeres Gefäß

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Gold, Tropfen, Glanz, steuern, Papier

Lea nahm die Feder und tauchte sie in die goldfarbene Tinte für ihre Unterschrift. Der Brief auf ihrer Schreibunterlage war lang. Eigentlich hatten es nur ein paar Zeilen werden sollen und nun lagen 5 Seiten engbeschriebenes Papier vor ihr. Mit einem eleganten Schwung setzte sie den Namen unter den Text, den ihr ihr Briefpartner gegeben hatte. Luciana, die Geliebte.

Sie seufzte. Niemals hatte sie gedacht, dass es einen Mann geben könnte, der ihre Fantasie und ihren Geist so beflügelte und doch war es geschehen. Leicht pustete sie auf die trocknende Tinte.

Lea öffnete eine der kleinen Schubladen ihres Sekretärs und entnahm ihr einen Briefumschlag. Seit sechs Wochen schrieb sie ihrem unbekannten Verehrer Briefe. Er musste ganz in ihrer Nähe sein, denn sonst wäre es unmöglich gewesen jeden Tag einen Brief zu tauschen. Aus seinen Worten sprach eine Kenntnis ihrer Lebensumstände und sogar ihrer innigsten Gedanken.

Und doch, sie hatte ihn bis jetzt nicht entdecken können. Selbst nicht, als sie sich ganz in der Nähe ihres geheimen Briefkastens auf die Lauer gelegt hatte.

Lea faltete die Seiten und schob sie vorsichtig in den Umschlag. Sie erinnerte sich an den ersten Brief, den er ihr schrieb. Sie fand ihn auf ihrem Nachttisch, mit der Anweisung ihre Antwort in dem kleinen Vogelhaus an der 1000 jährigen Linde zu deponieren.

Nie hatte ein Mann so wunderbare Dinge an sie geschrieben. Er war eloquent, aus seinen Zeilen sprach Lebenserfahrung, Intelligenz und Humor. Jeder Tag erstrahlte im Glanz seiner zauberhaften Worte. Er hauchte ihrem tristen Alltagseinerlei Träume und Fantasien ein, die Lea schon lange begraben glaubte. Seit ihre Eltern sie in die Einöde zu ihrer kranken Patentante geschickt hatten, von der sie sich einen großen Anteil eines riesigen Erbes erhofften, das Lea für sie sichern sollte. Wer er auch wahr, er kannte ihr Unglück und ihre Traurigkeit.

Lea verschloss den Umschlag, gab einen Tropfen Wachs auf die Spitze und drückte den Stempel in die Oberfläche. Der Abdruck ihres Anfangsbuchstaben L erschien in dem roten Siegelwachs. Sie hob den Brief an ihre Lippen und drückte einen Kuss auf das teure Papier. Morgen früh, bevor sie zu ihrer Tante gerufen wurde, würde sie den Brief zur Linde tragen.

Ihr Herz schlug heftig, bei dem Gedanken, welche süßen Geständnisse sie ihm gemacht und welche Wünsche sie an ihn gerichtet hatte. Lea wünschte sich nichts sehnlicher, als seinen Mund auf ihrem Mund zu fühlen, seine starken Arme, die sie umfingen und seine Hände, die sie liebkosten. Aus allen Zeilen ihres Briefes sprach Sehnsucht und Verlangen und Lea hoffte, er würde zu ihr kommen und ihr seine Zuneigung zeigen.

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Sicher haben einige von euch bemerkt, dass ich lange nichts auf meinem Blog veröffentlicht habe. Dafür gibt es eine Menge „gute“ Gründe. Ich habe in den letzten Wochen gefühlte 1000 Seiten Tagebuch geschrieben, um meine Gefühle wegzuschreiben. Immer mit dem Gedanken im Kopf, wann geh es weiter? Wann kommt endlich wieder die Lust eine Geschichte zu schreiben? Ich bin mir nicht sicher, dass sie schon wieder da ist, auch wenn die verschiedenen Ideen arbeiten.

Ein Gedanke, der mich aus meiner Erschöpfung aufgescheucht hat, kam gestern von meiner mittleren Tochter. Sie ist 21 und schreibt. Es ging um das Thema Freizeitbeschäftigung. Auf meinen Kommentar, dass sie ja auch in ihrer Freizeit schreibe, sagte sie: „Das Schreiben ist für mich keine Freizeitbeschäftigung. Ich muss das tun. Ohne geht es nicht.“ Eine Aussage, die ich genauso sehe.

Und so hier meine Überlegungen zu meinem 365-Tage-Projekt (nein, ich habe es nicht aufgegeben, nur etwas verschoben) über Tier und Farbe.

Wenn ich in diesem Moment ein Tier wäre, dann ein Chamäleon. Zugegeben schön finde ich es nicht gerade (ich wäre gerne ein süßes Felltier mit großen Knopfaugen), aber es ist faszinierend, wie es die Farbe wechseln kann. Und da mein innerer Zustand zurzeit zu dunkelgrau neigt, wäre ich ein dunkelgraues Chamäleon auf einem kahlen Felsen. Ich habe den Eindruck die Anziehungskraft des Felsens ist so stark, dass ich mich nicht vorwärts bewegen kann. Mir ist klar, ich kann nicht einfach liegen bleiben. Irgendwann werde ich auf diesem Felsen vertrocknen. Die Elastizität meiner Haut lässt nach und eines schönen Tages, in einer weit entfernten Zukunft, wird man mich als Fossil auf diesem Stein finden. Eine Vorstellung, die mir überhaupt nicht gefällt. Es ist also notwendig diesen Ort zu verlassen, damit ich endlich wieder eine andere Farbe annehmen kann. Frühlingsgrün würde mir gefallen, mit einigen Tupfern weiß, lila, rot, gelb, rosa.

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Verschlungen auf endlosen Pfaden
Zwischen Gedanken
Wünsche und Träumen
Wandere ich
Dem Ziel entgegen
Ohne es zu erreichen

Enger schließen sich die Stäbe
Aus Angst und Traurigkeit
Geboren in der Vergangenheit
Lassen mir keine Ruhe
Vermag nicht zu atmen
Bewegungslos gebannt

Durch Sprachlosigkeit
Schreiende Stille
Die nichts wegwischt
Weder tausend Tränen
Noch verzweifelte Liebe

Gefangen im Labyrinth
Des seichten Lebens
Strebe ich der Tiefe zu
Finde nur den Abgrund
In den ich stürze

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Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.

Aus ihnen kommt mir Wissen, dass ich Raum
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,
der, reif und rauschend, über einem Grabe
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.

R.M.Rilke , 1899

Wunderschön und passend zur Jahreszeit 😉 .

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„David! David!“

Ich rufe, schreie, schlage mit den Fäusten gegen die Tür, bis meine Hände wund und blutig sind. Niemand öffnet.

Ich kauere mich auf der Türschwelle zusammen. Ich weine so lautlos, wie ich zuvor Krach geschlagen habe. Tränenströme rinnen über mein Gesicht. David ist fort. Einfach fort. Ohne ein Wort gegangen und hat mich an diesem schrecklichen Ort zurückgelassen.

Der Regen setzt ein. Vermischt sich mit meinen Tränen. Ich sauge ihn auf. Erst meine Kleider, dann meine Haut. Er überflutet mich inwendig, füllt mich an bis zum Rand, um wieder aus meinen Augen hervorzutreten und erneut über meine Wangen fließt.

Vielleicht bin ich schuld? Schuld am Regen? Hat meine Traurigkeit den Himmel veranlasst seine Tränen über mich auszuschütten? Meine Glieder schlottern, meine Zähne schlagen aufeinander.

„Steh auf!“, schreit die Stimme in meinem Kopf.

Ich halte ihr den Mund zu. Rühre mich nicht. Irgendwann weicht mich der Regen auf, löst meine Zellen und spült mich den Rinnstein hinunter.

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Das Loch in meinem Herzen. Erst ist es ganz klein, aber der Virus ist bösartig. Er frisst sich von dort immer weiter in meinen Organismus. Zerstört meine Ruhe und meinen Frieden. Es kommt plötzlich. Verschüttete Träume, die an die Oberfläche gezerrt werden. Von denen ich dachte, ich hätte sie schon längst in den Aktenschränken meiner Vergangenheit abgelegt. Nichts davon ist wahr. Es schwellt immer unter meiner beherrschten Oberfläche und stößt an meine Grenzen, bis es eine brüchige Stelle gefunden hat und herausquillt. Dann habe ich alle Hände voll zu tun, den Schleim wieder dorthin zu schicken, wo er hingehört. Aber es bleibt meistens etwas zurück. Wie war das? Ich kann eigene Regeln für mich aufstellen. Ok – aber da fängt mein Dilemma an. Immerhin bin ich nicht allein auf der Welt und muss Rücksichten nehmen. Alles sausen lassen und los fahren. Gute Idee – leider fehlt das nötige Kleingeld, das hilft nicht gerade beim Spontansein. Aus einem Impuls heraus würde ich manchmal einfach reagieren. Ein Flirt mit dem gut aussehenden jungen Mann, dem ich begegne. In den Zug steigen, egal wohin er fährt, und noch `ne Menge anderer Sachen. Sobald ich anfange nachzudenken, fallen mir tausend Gründe ein es nicht zu tun. Ich bin gut darin meine Wagnisse auf ein Minimum herunter zu schrauben. Aber vielleicht bin ich einfach so – ein Sicherheitsfreak. Es ist ein Teil meiner Vergangenheit. Ich bin ohne Sicherheit aufgewachsen und verlasse meine Komfortzone ungerne. Wer weiß, was hinter der nächsten Ecke lauert? Alles sollte so sicher wie möglich sein – aber da ist diese Sehnsucht nach Freiheit – Abenteuer – etwas erleben.

Wer bin ich eigentlich? Wer will ich sein? Ich denke dass ist es, was ich herausfinden sollte. Es kann spannend sein zu sehen, was da ist – hinter der Mauer, hinter der Traurigkeit, hinter der Einsamkeit, hinter meinen Wünschen, unter meiner Betonschicht.

Ich wünsche mir vor allem als Erstes: Dass ich mich so annehmen und akzeptieren kann. Ich bin so, wie ich bin. Ich habe überlebt. Ich kann überleben. Ich kann für mich stehen und einstehen, ohne unterzugehen. Ich mag ein Handicap haben – aber das lässt sich verbessern. Mir stellt sich allerdings die Frage, warum sich das so schwer anfühlt. Alles kostet mich Kraft. Unglaubliche Kraft.

Ich muss, da hilft diesmal keine Änderung von muss in darf, ich muss meine Quelle finden. Meinen Antrieb, den Sinn. Im Grunde eröffnet er sich mir, wenn ich einen Stift in die Hand nehme, oder am PC sitze und mein Word-Programm aufgeht, wenn ich mit meinen Freunden an einem Tisch sitze und ich eine Aufgabe für einen Text gebe. Um so schlimmer, wenn ich mir meine Gedanken wund reibe und nicht in die Gänge komme. Wie sagte Douglas Adams: „Schreiben ist ganz einfach. Du musst nur so lange auf ein blankes Blatt Papier starren, bis dir die Stirn blutet.“ Ich bin also in bester Gesellschaft, das tröstet mich ein bisschen. Immerhin kenne ich das andere Gefühl auch sehr gut: Den wahnsinnigen Flow, wenn der Text fließt und funktioniert. Da kommt nicht viel gegen an – bis auf eine Sache – aber die dürft ihr euch selbst ausdenken *gg*.

Was bleibt? Ich muss es hinnehmen, dass mein künstlerisches Gleichgewicht ab und an gestört ist – vielleicht sollte ich weniger gegen die Mauer rennen und statt dessen einen kleinen Umweg machen. Schreiben kommt aus dem Leben … und manchmal muss man eben erst wieder etwas leben, bevor man schreiben kann?!

 

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