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Posts Tagged ‘Liste’

Der Herbst kommt – auch wenn es auf dem Kalender noch nach Sommer aussieht. Morgens ist es frisch und die Nächte lassen einen wieder aufatmen und schlafen. Die Stare in den großen Thuja-Bäumen sind bedeutend ruhiger geworden und die Eichhörnchen springen mit ihrer Beute für ihre Wintervorräte durch die Gegend, Spinnen sind emsig damit beschäftigt Netze zu weben. Wenn die Felder abgeerntet werden, sind das die ersten Anzeichen – außerdem dröhnt unser Nachbar mit dem Laubbläser herum – samstags um halb neun. Jetzt ist es offiziell.

Ich mag den Herbst. Die Farben und das Wetter. Die Düfte nach gemähtem Gras und trocknendem Stroh, den Geruch nach Erde, Wasser und nassem Laub. Das süße Aroma der letzten Rosen. Die Lebensgeister kehren zurück, nachdem die Sommerhitze das Tempo gedrosselt hat. Es macht wieder Spaß Tee zu trinken und Suppe zu essen.

Ich bedauere nur, dass auch dieses Jahr so schnell und erbarmungslos dem Ende entgegensteuert. Wie schnell ist die Zeit dahin gerast und immer deutlicher wird mir, wie wichtig es ist, das Leben nicht zu verwarten, sondern jeden Moment zu schätzen. Die kleinen Dinge noch viel mehr. Ein Gespräch mit den Freunden, der Familie, ein ruhiger Moment auf dem Balkon, Sonnenuntergänge, ein Spaziergang durch den Park, die Katze, die auf dem Schoss schläft usw. – die Liste ist lang.

Die letzten Monate waren angefüllt mit so vielen Schreckensmeldungen, dass es nicht leichtfällt sich immer wieder auf die schönen Momente zu konzentrieren und sich nicht von den Katastrophen die Freude nehmen zu lassen. Ich denke dann immer an einen Satz, den ich in einer Zeitschrift gelesen habe: Der Sinn des Lebens ist es zu leben. Ich füge für mich an: Der Sinn des Lebens ist es so gut zu leben, wie ich kann. Das bedeutet zu sehen wenn ich helfen kann, mitfühlend zu sein, mich nicht zu verhärten, nicht von Misstrauen getrieben zu sein, innere Ruhe zu bewahren, immer wieder dazu lernen. Jeden Tag neu.

Jede Jahreszeit hat ihre eigene Schönheit. Wir sollten weise mit dem umgehen, was uns geschenkt wurde. Der Erde, unserem Leben und unserer Zeit.

 

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Das Jahr 1965

Die folgenden Informationen stammen von der interessanten Seite http://www.was-war-wann.de/. Dort kann jeder sein Geburtsjahr oder Jahrzehnt wählen und verschiedenste Infos abrufen. Meistens erinnert man sich wohl ehr nicht an sein Geburtsjahr, sondern die Jahre in denen wir bewusst wurden – Weltgeschehnisse sind da meistens eher zweitrangig, es sei denn sie sind von erschreckenden Ausmaßen. Das Interesse bezieht sich meistens auf das nähere Umfeld. Familie, Schule, Freunde, Hobbys.

In dem Artikel über Astrid Lindgren wird hervorgehoben, dass Wärme, Menschlichkeit und Toleranz im Mittelpunkt ihrer Geschichten stand, sie ihr Anliegen: das Erzählen von Geschichten, aber nicht aus den Augen verlor. Das gefällt mir sehr.

Geschichten erzählen finde ich sehr spannend. In meinen Geschichten geht es sehr oft um Freundschaft, die alles durchsteht, dass das Innere zählt und nicht das Äußere, und ein Happy End in der Liebe.

 Als ich die Liste der beliebtesten Vornamen las, war ich ganz froh, dass meine Eltern sich nicht daran gehalten haben, auch wenn ich als Kind gerne einen anderen Namen gehabt hätte. Mit Caroline bin ich sehr zufrieden.

Gilbert Bècauds Song Nathalie mag ich übrigens auch sehr – er hat was Melancholisches. Außerdem ist er eine Liebesgeschichte, wenn ich das Lied höre, habe ich viele Bilder im Kopf.

Schlagzeilen

Artur Fischer erfindet Fischertechnik.
Der Wiederaufbau des Bergdorfes Bardou wird begonnen.
Die deutsche Hard-Rock-Band Scorpions wird gegründet. Ebenso wie Pink Floyd.
Erstmals wird der Krawattenmann des Jahres gewählt
Wolf Biermann wird in der DDR erstmals mit Auftrittsverbot bestraft.
Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson entdecken die kosmische Hintergrundstrahlung
Die Antibabypille kommt in der DDR auf den Markt
Entwicklung des Sailwing, des ersten Gleitschirms.

Benzinpreise

Der Spritpreis 1965 lag im Durchschnitt bei 0,58 DM pro Liter. Der Liter Diesel kostete im Schnitt 0.52 DM pro Liter.

Auto des Jahres: Der Austin 1800

Nobelpreisträger 1965

Nobelpreis Physik: Richard Feynman, Julian Schwinger und Shinichirō Tomonaga
Nobelpreis Chemie: Robert B. Woodward
Nobelpreis Medizin: François Jacob, André Lwoff und Jacques Monod
Nobelpreis Literatur: Michail Scholochow
Friedensnobelpreis: UNICEF – Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen

Dies und Das

Der Besuch, den die britische Königin Elizabeth II. der Bundesrepublik Deutschland im Frühjahr 1965 abstattete, war nicht nur ein Medienereignis ersten Ranges, sondern auch eine versöhnliche Geste von britischer Seite. Zwischen diesem und dem letzten Besuch eines Monarchen Großbritanniens in Deutschland lagen zwei Weltkriege. Die BRD bestand erst 16 Jahre und verkraftete diesen Staatsbesuch souverän, auch wenn er an Pracht kaum zu übertreffen war und somit auch enorme Kosten verursacht hatte. Im selben Jahr starb Winston Churchill, der heute als der bedeutendste, britische Politiker des 20. Jahrhunderts gilt.

Er war eine internationale Berühmtheit und war ein Leben lang sehr viel Anerkennung zuteil geworden: der Friedensnobelpreisträger, der Arzt, Philosoph und Organist Albert Schweitzer. In diesem Jahr starb er 90-jährig in Lambaréné im afrikanischen Gabun.

Erstmalig sprach ein Papst vor der Generalversammlung der UNO. Die Rede von Papst Paul VI. war ein Friedensappell an die Welt und so Aufsehen erregend, dass sie als eine der bemerkenswerten Reden der 20. Jahrhunderts in die Geschichte einging.

Während in der DDR der Regimekritiker Wolf Biermann mit der Tragik eines Auftrittsverbotes zu kämpfen hatte, hatten die Menschen in Pakistan ihren Kampf gegen einen Wirbelsturm bereits im Ansatz verloren. Es starben etwa 30.000 Menschen.

Beliebteste Vornamen

Mädchennamen:
Claudia, Susanne, Petra, Andrea, Martina, Silke, Kerstin, Bettina, Birgit, Heike, Kathrin, Barbara
Jungennamen:
Thomas, Andreas, Michael, Torsten, Frank, Stefan, Matthias, Ralf, Jens, Christian, Martin, Peter

Rock Hits 1965 Musikcharts

Rolling Stones – Satisfaction
Petula Clark – Downtown
Sam The Sham & The Pharaos – Wooly Bully
The Byrds – Mr. Tambourine Man
The Beatles – Help
Casey Jones & The Governors – Don´t Ha Ha
Five Tops – Rag Doll
Nini Rosso – Il Silenzio
Sonny & Cher – I Got You Babe
The Rolling Stones – The Last Time
The Beatles – I Feel Fine
Wanda Jackson – Santo Domingo
Shirley Bassey – Goldfinger
France Gall – Poupée De Cire Poupée De Son
The Beatles – Rock & Roll Music
The Renegades – Cadillac
Casey Jones & The Governors – Jack The Ripper
The Supremes – Stop In The Name Of Love
The Rainbows – My Baby Balla Balla
Beatles – Yesterday
Barry McGuire – Eve Of Destruction
Beatles – Ticket To Ride
Rolling Stones – Get Off Of My Cloud
Mikis Theodorakis – Zorba le Grec
The Animals – House Of The Rising Sun

Manfred Mann – Do Wah Diddy Diddy
Chris Andrews – Yesterday Man
Beatles – Eight Days A Week
Beach Boys – Help Me Rhonda
Gilbert Bècaud – Nathalie
Renegades – Cadillac
Lords – Shakin‘ All Over
Bob Dylan – Like A Rolling Stone
The McCoys – Hang On Sloopy
Searchers – Goodbye My Love
Supremes – Baby Love
Tony Sheridan – Skinny Minnie
Rolling Stones – Little Red Rooster
Lords – Poor Boy
Herman’s Hermits – Mrs. Brown You’ve Got A Lovely Daughter
Sam The Sham & The Pharaohs – Ju Ju Hand

Erfolgreichste Filme 1965

Doktor Schiwago
James Bond – Feuerball
Die phantastische Reise
Wer hat Angst vor Virginia Woolf ?
Cincinnati Kid

Literatur 1965

Im Jahr 1965 erhielt die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren den Schwedischen Staatspreis für Literatur für ihr literarisches Werk, das mittlerweile eine Gesamtauflage von über 450 Millionen Büchern umfasst, wodurch sie eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen weltweit ist.

Die Schriftstellerin, die im Jahr 1994 auch den Alternativen Nobelpreis erhielt, schuf unsterbliche Figuren der Kinderliteratur wie den frechen Michel von Lönneberga, die ebenso starke wie mutige und selbstbestimmte Pippi Langstrumpf oder den jugendlichen Meisterdetektiv Kalle Blomquist.

Die bei Vimmerby in Schweden geborene Astrid Lindgren verlebte eine überaus glückliche und idyllische Kindheit auf dem Land, die sie im Nachhinein immer wieder als prägend für den Grundtenor ihrer Bücher angab.

Die Werke der schwedischen Kinderbuchautorin sind geprägt von Menschlichkeit und Toleranz, die Figuren sind trotz aller menschlichen Schwächen und Konflikte durchweg ausgezeichnet durch ihre Güte, ihre Hilfsbereitschaft und Lebensfreude.

Dennoch steht in ihren Büchern stets die Lust am Erzählen, die Freude am Berichten der kleinen Ereignisse im Leben ihrer Figuren am Vordergrund, pädagogische und didaktische Absichten treten zurück hinter der Stimmigkeit der Geschehnisse. Auch sind es in Lindgrens Werken weniger die großen Entwürfe, die welthaltigen Geschichten, die Millionen von Kindern entzückten und noch heute entzücken; es ist die Welt im Kleinen, die Idylle des Alltags, welche die Lektüre der Bücher zu prägenden Kindheitserlebnissen macht. Die Freuden eines Sommertags, das Spiel in Wald und Wiesen, die Ereignisse in den Ferien oder der lang ersehnte Geburtstag finden Eingang in die erzählerische Welt und sorgen für hohes Identifikationspotential bei den Kindern, an die sich die Werke der schwedischen Autorin ausdrücklich richten.

Dennoch wagte sich Astrid Lindgren auch an tiefgründige und nachdenklich stimmende Themen heran wie den Tod, den sie in ihrem Roman „Die Brüder Löwenherz“ als Reise in ein fernes, fremdes Land beschreibt, in dem es zahlreiche Abenteuer wider das Diktat der Gewalt und Unmenschlichkeit zu bestehen gilt.

Astrid Lindgrens Bücher zählen zu Recht zu den meistgelesenen Kinderbüchern der Welt, sie vermitteln Wärme, Menschlichkeit und Toleranz und vergessen dabei nie ihr eigentliches Anliegen: das Erzählen von Geschichten.

 

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Ich beginne diesen Text mit einem großen Augenzwinkern, denn obwohl ich dieses Jahr ein halbes Jahrhundert vollende, fühle ich mich nicht gerade mit einem Bein im Grab 😉 . Klar, die Knochen knacken manchmal, aber das ist nicht gerade ein Altersphänomen. Im Gegenteil empfinde ich, dass die innere Gelassenheit ein großer Vorteil ist. Ich vermeide es, zu hetzen oder unter Druck zu kommen. So bleibt genug Zeit für Freunde, Familie, natürlich das Schreiben … oder einfach mal nichts tun. Es könnte auch sein, dass ich nicht das Gefühl habe, mir etwas beweisen zu müssen. Ich liebe, was ich tue. Im Beruf arbeite ich im sozialen Bereich, was ich als sehr zufriedenstellend empfinde und in meiner Berufung – zu schreiben und andere mit meiner Begeisterung dafür anzustecken – kommt dann noch das Sahnehäubchen obendrauf.

Heute will ich nicht mehr schnell irgendwohin, auch wenn ich es liebe schnell Auto zu fahren. Die Zeit ist begrenzt, und zu versuchen sie mit irgendwelchen hektischen Aktivitäten vollzustopfen, fügt meiner Zeit keine hinzu. Es könnte sogar sein, dass der Stress einem vor der Zeit die Luft abdrückt. Aber das soll nicht heißen,  ich würde lahm in meiner Sofaecke hängen. Nein, ich hab da eine Liste, von der ich noch einiges zu erledigen gedenke.

Da wäre  ganz oben:

1. einen tollen Fantasyroman zu schreiben und bei einem großen Verlag zu veröffentlichen ( also bei Interesse bitte melden! Einer ist fertig, der andere in Arbeit.)

2. ein halbes Jahr in einem kleinen Haus hinter dem Deich zu leben und zu schreiben –  könnte auch gerne länger sein 🙂

3. meine Spanischkenntnisse auffrischen (!!!)

4. in London ein Shakespeare-Stück im Theater zu sehen (oh Himmel, das wäre soooo cool!)

5. die britischen Inseln zu bereisen

6. eine Städtereise nach Barcelona (eine tolle Stadt) – Spanien überhaupt

7. einen Hund aus dem Tierheim holen (aber dazu müsste ich mehr Zeit haben )

…. auf der Liste gibt es natürlich noch mehr Punkte, die sind nicht so spektakulär und schneller zu erfüllen… einen Punkt, der nicht auf der Liste stand, kann ich jetzt dazu schreiben und gleichzeitig abhaken:

Einmal als Model über den Laufsteg gehen. *ggg*

Eine interessante Erfahrung. Dreiundfünfzig Modelle, die entweder ihre eigenen Kreationen vorführen oder ein Model „geleast“ haben, so wie mich. Als meine Tochter mir von dem „Schwarz-Weiß“-Kreativ-Wettbewerb erzählte, sagte ich: Das ist toll. Und sie: Ich mach mit, wenn du mein Model bist. Ich: klar.

Freitag war der große Tag. Auf zur Handwerkskammer und die Kreation vor fünf Juroren (Schneidermeister) vorführen. Die Räumlichkeiten waren voll junger Leute mit tollen Klamotten, dazwischen ein Handwerksmeister mit Instruktionen zur Choreografie. Ich hing an seinen Lippen und dachte, hoffentlich kann ich mir das alles merken. Beim Schaulauf stellte sich heraus, dass ich es mir gemerkt hatte. Meine Tochter zeigte Daumen hoch. Ich war erleichtert. Schließlich wollte ich, dass sie stolz auf mich ist. Ich glaube, ich war die Einzige, die entspannt war. So viel Nervosität in einem Raum habe ich noch nie erlebt. Bei der Lesung, vor knapp einer Woche kamen wir dicht dran, aber nur ganz knapp 🙂 . Mir hat das Wahnsinnsspaß gemacht. Model sein und die Lesung natürlich.

In vier Wochen geht es auf die große Bühne: 500 Leute im Saal und ich bei einer richtigen Modenschau mit Choreografie und so. O-Ton: Ich will euch alle in Laufschuhen sehen. Da kam ich mir tatsächlich vor wie bei Next-Topmodel *lacht* – ich hätte allerdings lieber Jorge Gonzalez, als Laufsteg-Trainer, der ist lockerer und witzig.  Meine Oma hätte zwei Sprichwörter dafür: „Man wird so alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu“ – und – „man kann es eher abwarten als ablaufen“. Tja, Oma hatte Recht. Sie war eben eine weise Frau.

So kann ich einen Punkt auf meine Liste hinzufügen, von dem ich vorher gar nicht wusste, dass ich das Mal machen wollte. Gleichzeitig kann ich diesen Punkt gleich wieder abhaken. Vermutlich wird es meine einzige Modelerfahrung bleiben, aber es war toll und ich hatte so viel Spaß.

Durch dieses Erlebnis habe ich festgestellt, dass es Sachen gibt, die ich noch tun sollte, und von denen ich bist jetzt nichts wusste. Meiner Liste gibt es also noch einiges hinzuzufügen.

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Ich habe ein schlechtes Gewissen! Ich wollte längst einen neuen Text einstellen, aber (das musste jetzt kommen) „es läuft“ gerade. Die Schreiber unter euch wissen wie das ist. Du hockst stundenlang am PC, drischt die Worte in die Tasten, liest, korrigierst, passt an, schreibst weiter … ein Kreislauf – wenn man sich gerade in diesem Flow-Modus befindet hat man den Tunnelblick. Du vergisst die Zeit, die Menschen um dich herum, hetzt von einem Termin zum anderen, nur um schnell wieder an deinen Schreibtisch zu kommen.

Vor zwei Tagen habe ich die Pizza erst in den kalten Ofen gestellt und später in den zu heißen Ofen. Sowas nennt man dann Ofensteinpizza. Etwas Erholung und Erdung hat mir der Schreibkurs am Freitagabend gebracht. Gedanken auf anderes konzentrieren – auf „anderes“ Schreiben konzentrieren 😉 . Aber es war eine willkommene Abwechslung eine Gruppe redefreudiger Menschen um sich zu haben, die frischen Wind von außen mitbrachten.

Zur Zeit schreibe ich an meinem neuen Dark-Fantasy-Roman, korrigiere den fertigen Roman (wenn ich gerade nicht mehr kreativ entwickeln kann) habe meinen Band mit erotischen Kurzgeschichten/Lyrik beinahe druckfertig. Es sind tolle Zeichnungen drin! Freut euch – kommt in etwa zwei Wochen raus. Endlich! Dann beginnt auch mein Schreibkurs „Lebenserinnerungen schreiben“ in Friedberg. Ein neuer Kurs ist immer eine Herausforderung und ich bin schon sehr neugierig mit welchen netten Teilnehmern ich arbeiten darf.

Morgen steht ein Interview mit der Buchhändlerin meines Vertrauens an. Den Beitrag könnt ihr in der neuen Literaturzeitschrift „Die Schreibmaschine“ vom Charles Verlaghttp://www.charlesverlag.de/schreibmaschine.html  – lesen. Erste Ausgabe für Februar geplant. Ein Autorenporträt steht auch auf meiner Liste. Eine spannende Sache! Mit den Menschen zu sprechen, die die Leidenschaft für Literatur zu ihrem Beruf gemacht haben. Das Jahr 2015 wirft wirklich große Schatten voraus. Was mich betrifft in der Form von aktuell 4 Lesungen. (Ich werde euch brühwarm berichten wie es war!) Die erste Ende März.

Es gibt viel zu tun, also ran – schließlich muss ich, neben all den aufregenden, noch ein paar alltägliche Dinge erledigen 😉 , während ich heimlich, in einer Ecke meines Hirns, mit Wörtern um mich werfe.

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  1. Eindrücke von Übungen, Settings
  2. Fragen für die ich Antworten suche
  3. Textfragmente
  4. Beispiele
  5. Titel für mögliche Texte
  6. Notizen zu Gesprächen und Mails
  7. Gliederungen
  8. Ideen für Geschichten, Bücher, Artikel usw.
  9. Cluster
  10. Diagramme
  11. Beobachtungen
  12. Skizzen
  13. Zitate
  14. Zeitungsausschnitte
  15. Bücher, die man lesen möchte/sollte
  16. Aufgaben, die zu erledigen sind
  17. Zeitpläne
  18. Briefe
  19. Listen aller Art
  20. Gedichte
  21. Dialoge (mit dem inneren Zensor, meinen Figuren, mitgehörte Gespräche usw.)
  22. Träume
  23. Schreibübungen
  24. Bilder

Damit uns keine gute Idee, Inspiration usw. mehr durch die Lappen geht.

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