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Posts Tagged ‘frei’

Meine Sucht nach dir

 

Bist eine Droge

Ein Tropfen von dir

Auf der Zunge zergeht

Und, alles kehrt sich um

 

Unten ist oben

Hell ist dunkel

Kalt ist heiß

Gefangen ist frei

 

Der Duft deiner Haut

Dein Blick durch und durch

Deine Hand im Nacken

Dein Mund auf meinen Lippen

 

Hab dich geatmet

Dich getrunken

Bis zur Neige

Alles genommen

 

Durst nach dir brennt in meiner Kehle

Werde niemals satt

Mein Herz verzehrt sich

Mit dir beginnt das Leben

 

Dein Begehren ist mein Rausch

Deine Lust mein Elixier

Hör mein Flehen

Bitte, gib mir mehr von dir

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Was ist es das mich drängt
Mein Herz versengt
In Schutt und Asche legt

Liebe Leid und Sehnsucht
Liebe unerfüllt und unerwidert
Leiden an gebrochenem Herzen

Sehnsucht nach dir
So weit fort von mir
Selbst wenn du da bist

Mir ganz nah bist
Spür ich die Mauer
Die uns trennt

Dich ganz umschließt
Ich renn dagegen an
Merke irgendwann

Dass ich ebenso gefangen bin
In meiner Liebe zu dir
Wie du in deinem Leben

Eingezwängt in Verpflichtung und Vergnügen
Ohne freien Platz
Für eine warme Seele

Du sagst mir
Du bist frei wie der Wind
Und hängst an tausend Fäden

Du sagst mir
Du bist anders als die Masse
Verstrickst dich in tausend Konventionen

Du beantwortest mir meine Fragen
Hinterfragst doch nichts
Gefesselt an das Karussell deines Lebens

Willst so viel mehr
Mehr sehen, mehr hören, mehr lieben
Die Zeit rennt dir ungelebt davon

Läufst hinter her
hältst nicht an
Beherrscht von Angst das Beste zu versäumen

Siehst keine Schönheit am Wegesrand
Ich weine um dich
Ohne dich zu halten

Ich liebe dich
Ohne dich zu heilen
Nichts hält dich auf

Liebe ist für dich nur Pflicht
Eine Last, die dir den Atem nimmt
Dich abhält von den wichtigen Dingen

Ich zeige dir meine Liebe
Geb dich frei
Und mich

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Nach dem Bild: Furcht vor dem Großen, von Michael Ludwig

Ich falle
In den Schatten
Stürze in den Abgrund
Niemand der mich sieht
Keine Hand
Die meine hält
Einsamkeit
Zerstörte Hoffnung
Verbranntes Herz

In einer Illusion
Von Dämmerung
Trifft mich ein Strahl
Leuchten blendet
Den stumpfen Blick
Eingehüllt in Silber
Dunkler Geist
Namenlos
Versprichst mir
Alles oder Nichts

Linderst den Schmerz
Gibst deinen Anteil
Forderst
Einen hohen Preis
Das Feld der Ehre
Nimmt die Seele
Für ein Trugbild
Täuschungen
Sind harte Währung

Ich lehne ab
Erhebe mich
Aus Staub und Asche
Verletzt
Doch nicht gebrochen
Verschmäht
Doch immer Ich
Bin frei
Geh meinen Weg

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Angespornt durch einen Zeitschriften-Artikel aus der „Flow“, beginne ich morgen mit meinem 365-Tage-Projekt. Jeden Tag ein Text. Minium(muss natürlich Minimum heißen *g* ist aber ein lustiges Wort) 6 Zeilen bis zu 2 Seiten. Textart ist frei. Mein Thema/Wort des Tages/automatisches Schreiben oder was auch immer der Impuls sein wird, poste ich auf der Schreibertipps-Seite. Also wünscht mir Glück und Durchhaltevermögen. 🙂

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Poem 19.4

Wunsch-Gedicht

Drei Wünsche hab ich offen
Der Erste ist schnell getan
Der Zweite auch

Doch dann
Ist nur noch einer frei
Und ich frage mich

Habe ich weise gewählt
Nicht zu viel gewollt
Zu maßlos gewünscht

Wie Menschen es gerne tun
Ich hab nur einen Wunsch
Einen für drei

Glücklich sein
Nicht mehr
Nicht weniger

Doch fürchte ich
Das auch drei Wünsche
Nicht für den einen reichen

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