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Posts Tagged ‘Blond’

Charakterbeschreibung (vorläufig) aus meinem Anfang des Rundenromans aus Tag 87:

Rowenna Anderson:

Tochter von Grant und Mary Anderson, die aus altem Adel stammt, aber leider schon verstorben ist. Rowenna ist 28 Jahre, ledig. Lebt in Oxford mit ihrem Vater in einem Häuschen.

Arbeitet als Assistentin ihres Vaters. Er ist Historiker und interessiert sich besonders für alte Häuser, in denen es angeblich spukt. Er schreibt über die Geschichten der Geistererscheinungen.

Rowenna ist 1, 65 groß, normale Figur, halblange glatte blonde Haare und blaugraue Augen. Sie hat einen Abschluss in Psychologie. Mit Männern hat sie bis jetzt durchsetzte Erfahrungen gemacht und beschlossen, vorerst keine neue Beziehung einzugehen.

Sie ist taff. Schon seit ihrer Kindheit lebt sie in alten Häusern und ist nicht leicht zu erschrecken. Rowenna ist praktisch veranlagt. Sie mag besonders die zwanziger Jahre und kleidet sich gerne so. Ihr verstorbener Großvater mütterlicherseits legte Wert darauf, dass sie reiten und schießen kann. Sie ist belesen. Rowenna hat einen Hund, Morris, einen Mischling etwa Pudelgröße, der sie überall hin begleitet. Ihre beste „Freundin“ ist ein Jugendfreund, mit dem sie zur Schule gegangen ist. Laurence Henson. Er ist Polizist.

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Blond, na und?

Ich kann es einfach nicht mehr hören! Was hat diese Haarfarbe, was andere nicht haben? Gestern Abend gab es tatsächlich eine Sendung über schlaue, blonde Frauen. Danke! Muss Frau sich jetzt schon rechtfertigen, wenn sie schlau und blond ist?

Blondinen bevorzugt, dass hat Marilyn Monroe ja schon zu spüren bekommen. Sogar Mister Kennedy stand mehr auf die blonde Sexbombe, als auf seine dunkelhaarige Jackie O. Aber hatte das was mit dem Intellekt der Frauen zu tun? Wohl eher mit dem des ein oder anderen Mannes, der scheint nämlich beim Anblick von Blondinen regelmäßig in die Hose zu rutschen, besonders wenn die Attribute jung und vollbusig noch dran hängen.

Ich bin zwar weder das eine noch das andere( besonders jung oder besonders vollbusig), aber seit meine (blonden!)Haare die Länge „Schulterlang“ überschritten haben, schauen mir auch mehr Männer hinter her, als vor her. Dabei hat sich weder mein Gesicht, meine Figur oder mein Intelligenzquotient geändert (was für ein Glück).

(An dieser Stelle kommt ein ellenlanger Gedankenstrich, weil ich über die Möglich- und Unmöglichkeit der Haarfarbenbevorzugung nachdenke.)

Na gut. Sei es wie es sei. Ich kann auch nichts dafür, dass mir blond besser steht als brünett. Ich bin nun mal blauäugig (was ich nicht missverstanden wissen möchte!!!) und habe helle Haut. Ich muss die Klischees in Kauf nehmen. Aber nur so unter uns, ich mag ja außen blond sein, aber zum Glück trifft das nicht auf meinen Verstand zu.

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