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Posts Tagged ‘Balkon’

So ist es!

8:41 Uhr – Feiertag

Ich bin seit sechs Uhr auf, habe zwei Tassen Kaffee getrunken, geduscht, Blumengegossen, die Küche aufgeräumt und 746 Worte geschrieben! Yeah!

Ich bewundere meine Autorenkollegen, die sich nachts hinsetzen können und tausende Worte schreiben. Ich kann es leider nicht. Durch die Kinder und meine Arbeitszeiten ist meine innere Uhr auf früher Morgen programmiert. Natürlich kann ich auch Abends schreiben, aber das fällt mir viel schwerer.

Heute habe ich keine Termine, die Familie liegt in tiefem Schlaf und ich habe es mir mit meinem Laptop auf dem Balkon bequem gemacht. Die Aussicht ins Grüne und das vielstimmige Gezwitscher der Vögel sind eine zusätzliche Inspiration, besonders da meine Szene im Wald spielt.

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btr

Und nach dem Frühstück geht es dann mit der nächsten Szene weiter.

Ich freue mich schon auf morgen. Da ist Brückentag! Zeit für Lerchen zu schreiben!

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Schreibe über die Wohnung deiner Kindheit. An was erinnerst du dich? Haus, Garten, Balkon. Erinnerst du dich an Gerüche?

Ich erinnere mich an den Tag, als wir umziehen mussten. Mussten deswegen, weil ein Kind von neun Jahren nicht einfach sagen kann:

„Macht was ihr wollt! Ich bleibe hier!“

Bis auf Pippi Langstrumpf. Ich wünschte, ich wäre mehr wie sie gewesen, aber tatsächlich war ich eher wie Annika. Schüchtern, vorsichtig, brav.

An diesem Tag, es war am Beginn der Sommerferien, alle Möbel und Dinge verpackt und bereit, abgeholt zu werden, stand ich auf dem kleinen Balkon im Schlafzimmer meines Vaters. Ich sah in den Garten, den Hang hinab und auf die Häuser, die sich an den gegenüberliegenden Hang schmiegten.

Der Morgen war jung und frisch unter einem strahlend blauen Himmel, ohne Wolken. Es duftete nach feuchtem Gras, saftig und dunkelgrün. Ich stand da und saugte den Geruch in mich hinein. Mir war bewusst, es war das letzte Mal, dass ich dort stehen würde. Am liebsten wäre ich in Tränen ausgebrochen. Ich schluckte sie herunter. Nein, nicht weinen, keine Gefühle zeigen. Ich wollte keine Heulsuse sein, als die ich gemeinhin galt.

Seit diesem Tag habe ich mich nur noch an wenigen Orten wirklich zu Hause gefühlt. Es war immer dann, wenn dort Menschen waren, die ich liebte. Meine Kinder. Gute Freunde. Auch heute ist zu Hause der Ort in meinem Inneren, nichts was sich an einem geografischen Punkt festmachen lässt.

Doch den Duft dieses besonderen Tages, das strahlende Blau habe ich nie vergessen, es lebt immer noch in meinem Herzen und ist wohl die besondere Sehnsucht, die niemals vergehen wird. Sehnsucht nach einem Teil meiner Kindheit, der mit unbeschwerten und hellen Tagen gefüllt war, an denen alles sicher und nichts unmöglich war.

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Der Herbst kommt – auch wenn es auf dem Kalender noch nach Sommer aussieht. Morgens ist es frisch und die Nächte lassen einen wieder aufatmen und schlafen. Die Stare in den großen Thuja-Bäumen sind bedeutend ruhiger geworden und die Eichhörnchen springen mit ihrer Beute für ihre Wintervorräte durch die Gegend, Spinnen sind emsig damit beschäftigt Netze zu weben. Wenn die Felder abgeerntet werden, sind das die ersten Anzeichen – außerdem dröhnt unser Nachbar mit dem Laubbläser herum – samstags um halb neun. Jetzt ist es offiziell.

Ich mag den Herbst. Die Farben und das Wetter. Die Düfte nach gemähtem Gras und trocknendem Stroh, den Geruch nach Erde, Wasser und nassem Laub. Das süße Aroma der letzten Rosen. Die Lebensgeister kehren zurück, nachdem die Sommerhitze das Tempo gedrosselt hat. Es macht wieder Spaß Tee zu trinken und Suppe zu essen.

Ich bedauere nur, dass auch dieses Jahr so schnell und erbarmungslos dem Ende entgegensteuert. Wie schnell ist die Zeit dahin gerast und immer deutlicher wird mir, wie wichtig es ist, das Leben nicht zu verwarten, sondern jeden Moment zu schätzen. Die kleinen Dinge noch viel mehr. Ein Gespräch mit den Freunden, der Familie, ein ruhiger Moment auf dem Balkon, Sonnenuntergänge, ein Spaziergang durch den Park, die Katze, die auf dem Schoss schläft usw. – die Liste ist lang.

Die letzten Monate waren angefüllt mit so vielen Schreckensmeldungen, dass es nicht leichtfällt sich immer wieder auf die schönen Momente zu konzentrieren und sich nicht von den Katastrophen die Freude nehmen zu lassen. Ich denke dann immer an einen Satz, den ich in einer Zeitschrift gelesen habe: Der Sinn des Lebens ist es zu leben. Ich füge für mich an: Der Sinn des Lebens ist es so gut zu leben, wie ich kann. Das bedeutet zu sehen wenn ich helfen kann, mitfühlend zu sein, mich nicht zu verhärten, nicht von Misstrauen getrieben zu sein, innere Ruhe zu bewahren, immer wieder dazu lernen. Jeden Tag neu.

Jede Jahreszeit hat ihre eigene Schönheit. Wir sollten weise mit dem umgehen, was uns geschenkt wurde. Der Erde, unserem Leben und unserer Zeit.

 

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Es ist wie verhext! Die ganzen Wochen lechtze ich nach Urlaub – endlich mal frei, keine festen Termine, keinen Wecker stellen, die Seele baumeln lassen und schreiben. Die Familie ist außer Haus und ich endlich mal wieder allein. Ich sitze vor dem PC, starre meine angefangenen 5 Seiten an und – – – – –

Ich habe schon Wäsche gewaschen, habe eingekauft, getankt, Geschirrspüler ein und ausgeräumt, Müll entsorgt  – – – – –

Verdammte Axt! Dabei habe ich gestern Abend noch die Überleitung für die nächste Szene für den Text geschrieben. Die letzten Wochen habe ich es geschafft fast jeden Tag einen Text oder mehr zu schreiben. Und jetzt? – – – – –

Ich habe das alles schon erlebt und wie sagen wir so schön – das ist nur eine Phase – aber eine echt blöde, blöde Phase. Ich mach mir jetzt einen Kaffee, setzt mich auf den Balkon, lass die Phase Phase sein und lese was. Wer weiß, vielleicht fallen mir heute Nacht vorm Einschlafen die nächsten Zeilen ein – – – – –

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Sonntag, 12.07.2015

Ein herrlicher Morgen, den ich eigentlich in meinem Lieblingscafé verbringen wollte – mich mal wieder ein bisschen wie Hemingway fühlen. Stattdessen sitze ich auf dem Balkon, was gewiss seinen Reiz hat, bei diesem fantastischen Wetter, mit Kaffee, Büchern und Laptop und pflege meine Erkältung. Eingemummelt, mit laufender Nase und einem Kopf voll Watte.

Dabei hatte ich viel vor. Zwei Texte für Ausschreibungen „erledigen“, eine Charakterstudie erstellen – von einem zugegeben sehr skurrilen Herrn, dem ich bei einer bekannten Supermarktkette begegnete. Solche Gelegenheiten darf sich ein Autor nicht entgehen lassen.

Außerdem wollte ich einen eloquenten, vor Witz sprühenden Text über „das liederliche Leben eines Schriftstellers“ verfassen – im Café wäre das ein Leichtes gewesen – aber mit triefender Nase, gläsernen Augen und im Schlabberlook stellt dies eine schier nicht zu bewältigenden Aufgabe dar.

Dafür singt Marvin Gay „Hey, what`s going on“ – das wüsste ich auch zu gerne.

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Die Hitze der letzten Tage hat die Luft mit den Aromen des Sommers angefüllt. Es duftet nach reifem Korn, erinnert mich fast etwas wehmütig an den Herbst, gemähtem und vertrocknendem Gras. Angereichert mit den Essenzen sterbender Blüten. In einer anderen Zeit wird mich der Duft immer an diesen besonderen Sommer erinnern, in dem ich alles viel stärker fühlte, Glück, Unglück, Farben, Düfte, Musik, mich selbst.

Ich sitze auf dem Balkon, lausche in die sternklare Nacht. Von den nahen Teichen höre ich die Frösche quaken, einige Grillen zirpen im Gras, scheinbar selbst erschöpft von der Hitze des Tages. Nur die Fledermäuse huschen in einem rasanten Tempo durch die samtene Nacht, auf Beutezug. Alles andere geht langsam vor sich. Jede Bewegung, sogar die Gedanken verlangsamen sich in diesem südlich anmutenden Sommer. Ich frage mich, teils bang, teils neugierig, ob ich diese betörenden Gefühle über die Grenze des Herbstes in den Winter tragen kann, oder ob es mir nicht vergönnt sein wird, nachdem ich mich so lange danach gesehnt habe.

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„It`s rain again…“ dröhnt die Musik aus meinem alten Küchenradio. Wenn es doch endlich regnete! Die letzten Tage hat die Sonne gnadenlos auf unsere Stadt herunter gebrannt und wenn man dem Wetterleuten glauben darf, wird diese Hitzewelle nicht so schnell vorüber gehen. Serafina räkelt sich auf den warmen Balkonfliesen und blinzelt nur ab und an zu mir auf. Gnädig serviere ich ihr das Abendessen auf dem Balkon und mit der gewohnten Herablassung bequemt Serafina sich zu ihrem Napf. Nur um mir gleich darauf naserümpfend einen vernichtenden Blick zu zuwerfen und sich wieder auf ihren alten Platz fallen zu lassen. Ich zucke mit den Schultern.

„Dann eben nicht! Du bist eine viel zu teure Katze für meinen Geldbeutel.“

Serafina schaut mich missbilligend an, miaut kläglich und legt sich auf den Rücken. Ich darf sie einmal am Bauch kraulen, aber dann ist Schluss und sie verzieht sich ins Wohnzimmer auf ihren Lieblingssessel.

In der Küche schneide ich mir eine Scheibe Brot ab und belege sie mit Salami. Mit Wasserflasche und Buch bewaffnet setze mich auf den Balkon. In Zeitlupe versinkt die Sonne hinter den Dächern der Stadt. Ich liebe diesen Ausblick, auch wenn ich jedes Mal über die „hunderttausend“ Stufen ins Dachgeschoss schimpfe, wenn ich sie mit schweren Einkaufstaschen beladen hinauf steigen muss.

Der Himmel wird von leichtem Rosa bis zu allen Schattierungen der Rot-Lila-Farbpalette überzogen. Dieses Schauspiel ist alle Treppenstufen wert.
Ich muss noch für die Klausuren lernen. Seufzend schlage ich das Buch auf der Seite auf, an der ich die Lektion abgebrochen hatte. Es klingelt. Um diese Uhrzeit? Ich gehe zur Tür, drücke auf den Summer. Schnelle, leichte Schritte sind zu hören. Mia oder Anna? Aber die sind nie so schnell und lassen sich schon unten darüber aus, wie viele Stufen sie zu mir herauf klettern müssen.

„Toby?“

Erstaunt sehe ich ihn an. Er erwidert meinen Blick lächelnd und mustert mich. Ich laufe rot an. Ich stehe da, nur in einem knappen Höschen, Trägertop und Barfuss.

„Hallo Lea. Ich wollte dir nur das Buch vorbeibringen, dass sie in der Bücherei nicht mehr hatten.“

Toby streckt mir das Buch hin.

„Danke, willst du rein kommen?“

Ich sehe ihn dabei nicht an und gebe den Weg in die Wohnung frei. Das ist ja das Mindeste, wenn er den Weg auf sich genommen hat.

„Gerne.“

Schon steht er in meinem kleinen Flur und streift die Turnschuh ab. Seine Füße passen gut zu seinem Körper. Nicht zu klein und nicht zu groß. Er scheint gleichmäßige Zehen zu haben, soweit ich das durch die Socken sehen kann.

„Ich war gerade in der Gegend, da dachte ich, ich bring es dir gleich vorbei.“

Ich gehe voraus durch die Küche auf den Balkon.

„Das ist echt nett. – Möchtest du eine Cola?“, frage ich unruhig.

„Das wäre super!“

Ich hole eine Flasche aus dem Kühlschrank. Es zischt, als ich den Deckel öffne. Ich gieße zwei Gläser ein.

„Hast du deine Bücher immer dabei, wenn du durch die Gegend fährst?“

Ich führe Toby auf den Balkon, stelle die Gläser auf dem Bistrotisch ab. Toby lacht. Es ist wie verhext. Ich kann meine Augen nicht von ihm wenden. Endlich ist er da, so wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

„Nein, aber meine Freundin wohnt einen Block weiter und da dachte ich, nehme ich das Buch gleich mit, wenn ich schon in der Nähe bin.“

Also doch, Freundin. Mist! Ein unerwarteter Stich in meinem Herzen lässt mich fast an der Cola ersticken. Toby klopft mir auf den Rücken. Ich spüre seine warmen Finger auf meiner Haut. Was habe ich nur verbrochen? Warum er? Stolpern nicht genug Jungs durchs Leben, die Single sind.
Nachdem ich wieder Luft bekomme, versuche ich das Gespräch in ungefährlicheres Fahrwasser zu steuern, aber Toby scheint nicht sonderlich an ungefährlichen Themen interessiert zu sein. Das Komische ist, dass es mit ihm ganz einfach ist. Die Zunge löst sich von allein. Wir reden über Gott und die Welt und innerhalb kürzester Zeit weiß er mehr von mir und ich von ihm, als von allen meinen Freundinnen zusammen. Ich mache Cappuccino, hole den Rest von Mamas Eierlikörkuchen und wir beide sehen zu wie der Himmel anfängt sich in schwarzen Samt und Diamanten zu kleiden.
Serafina stattet uns einen Besuch ab, lässt sich von Toby den Rücken kraulen (was ist denn mit der los? Die lässt doch sonst keinen an sich heran.).

„Es ist schön hier oben.“

Tobys Stimme ist sanft und anschmiegsam.

„Ja. Ich bin froh, dass ich hier für mich allein sein kann. Bis auf die vielen Stufen.“

Es soll leicht und lässig klingen, aber das Pochen meines Herzens lässt mich kurzatmig und nervös erscheinen.

„Ich denke, ich sollte jetzt gehen.“

Toby erhebt sich. Ich muss was sagen. Was? Bleib. Er hat eine Freundin. Was dann? Alles klingt hohl. Nur Phrasen. Nichts Brauchbares. Meine Schlagfertigkeit lässt mich im Stich. Ausgerechnet jetzt. Beim Ihm. Ich folge Toby in meinen schwach beleuchteten Flur. Er schlüpft in seine Schuhe. Die Hand an der Klinke. Ich sehe zu ihm auf. Halte den Atem an. Der Geruch seines Deos, After Shaves oder was auch immer, verbunden mit der Wärme seiner Haut raubt mir die Sinne. Seine Augen fixieren meinen Blick. Meine Sehnsucht wirft alle Skrupel und Bedenken über Bord.

„Geh nicht.“

Ein Flüstern nur. Toby macht einen Schritt auf mich zu. Ich fühle den Herzschlag in meiner Kehle, meinem Kopf, meinen Adern, meinem Fleisch, meiner Haut, in jeder Zelle.

„Willst du mich?“

Hat Toby mich gerade gefragt? Ich kann nicht antworten. Er kommt noch einen Schritt näher. Habe ich ja gesagt? Toby greift nach meiner Hand. Zieht sie an seine Lippen, drückt eine sanften Kuss auf meinen Puls. Ich stöhne leise. Er zieht mich in seine Arme. So fest gegen seinen Körper gepresst, dass ich seinen Herzschlag unter seinen Rippen spüre, bilde ich mir ein. Sein Mund gleitet über meine Wangen, meine Augen, meine Nase, mein Kinn, bleibt an meinen Lippen hängen.

„Wenn du wüsstest, wie sehr ich dich will!“

Seine Worte jagen Schauer durch meinen Körper. Seine Lippen erobern meine. Bedingungslose Kapitulation. Die Kleidungsstücke fallen, wie Blätter im Sturm. Wir gelangen irgendwie ins Schlafzimmer. Sein Körper setzt meinen in Brand. Er verwandelt mich in Asche. Die kühlen Laken bilden einen Kontrast zu unserer heißen Haut. Seine Hände, seine Lippen, seine Zunge erkunden jeden Winkel meines Körpers. Ich winde mich unter seinen Liebkosungen. Dränge seiner Erregung entgegen. Meine Quelle fließt wie entfesselt.

„Willst du mich? Sag es mir“, fragt er.

„Ich will dich!“

Ich schiebe mein Becken vor und sein harter Schwanz gleitet in mich. Ein Stöhnen aus zwei Mündern. Verschleierte Blicke aus begehrenden Augen. Gierige Küsse, saugen, schmatzen, lecken, atmen, stöhnen, seufzen, stoßen. Immer weiter stoßen. Nichts ist mehr wie vorher. Säfte fließen. Mein Körper wird mich verraten. Zucken, umschlingen, stoßen, aufpeitschen, pulsen, stoßen, wogen, fluten, stoßen, fließen, ergießen, stoßen. Stöhnen. Schreien. Mund auf Mund. Geteilter Atem. Seelen verschmolzen.

Mein Kopf liegt auf seiner Brust. Ich höre seinen Herzschlag.

„Was ist mit deiner Freundin?“, frage ich vorsichtig.

„Ich habe keine Freundin, aber ich wünsche mir, dass du es bist“, sagt er hoffnungsvoll.

„Aber du hattest eine Freundin?“

„Ja.“

Pause.

„Ich habe Schluss gemacht.“

Schweigen. Soll ich fragen, warum? Ich muss es nicht wissen.

„Heute Abend, bevor ich zu dir gekommen bin“, fügt Toby leise hinzu.

Langsam gleiten meine Finger durch seine gekräuselten Härchen, tiefer zu seinen Lenden…

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