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Archive for the ‘Aus dem Schreiberleben’ Category

So ist es!

8:41 Uhr – Feiertag

Ich bin seit sechs Uhr auf, habe zwei Tassen Kaffee getrunken, geduscht, Blumengegossen, die Küche aufgeräumt und 746 Worte geschrieben! Yeah!

Ich bewundere meine Autorenkollegen, die sich nachts hinsetzen können und tausende Worte schreiben. Ich kann es leider nicht. Durch die Kinder und meine Arbeitszeiten ist meine innere Uhr auf früher Morgen programmiert. Natürlich kann ich auch Abends schreiben, aber das fällt mir viel schwerer.

Heute habe ich keine Termine, die Familie liegt in tiefem Schlaf und ich habe es mir mit meinem Laptop auf dem Balkon bequem gemacht. Die Aussicht ins Grüne und das vielstimmige Gezwitscher der Vögel sind eine zusätzliche Inspiration, besonders da meine Szene im Wald spielt.

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Und nach dem Frühstück geht es dann mit der nächsten Szene weiter.

Ich freue mich schon auf morgen. Da ist Brückentag! Zeit für Lerchen zu schreiben!

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Der Wecker klingelt penetrant. Ich dreht mich um und blinzele an die Decke. Dorthin wirft der Wecker meines Liebsten die Uhrzeit. 6:10 Uhr. Mindestens zwanzig Minuten zu früh, aber wenn ich nun einmal wach bin, kann ich auch aufstehen. Ich rolle mich aus der „Koje“, schnappe meine Klamotten und gehe ins Bad. So entgehe ich immerhin dem morgendlichen Badgedränge der Familie. 🙂

Außerdem bekomme ich den ersten Kaffee und kann noch mindestens eine Stunde an meinem Roman schreiben. Das Klischee des nachtschwärmerischen Künstlers trifft auf mich leider nicht zu. Ich schreibe ich in der morgendlichen Stille. Besonders jetzt im Frühling, wenn durch die offenen Fenster die kühle Morgenluft hereinströmt und die Vögel zwitschern. Okay, wenn ich einen Roman schreibe kann ich nicht nur morgens schreiben, sonst würde ich mein Pensum nicht schaffen.

Ich muss mich zwischen meinen Jobs, Haushalt, Familie und Freunden organisieren. Da kann es schon mal vorkommen, dass ich nicht so aufmerksam bin, wie ich eigentlich sein möchte. Immerhin lebe ich in meinem Roman, mit den Figuren, bewege mich zwischen den Welten hin und her und bleibe des Öfteren in der Fantasiewelt hängen. Die vielen bunten Notizzettel auf meinem Schreibtisch sind ein sicheres Indiz dafür.

Da war es mir heute sehr recht, einen kleinen Ausflug nach Bad Homburg zum gotischen Haus zu machen.

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Meine Freundin kannte es noch nicht und ich konnte neben einem netten Gespräch, bei Kaffee und Kuchen, noch einen Museums Besuch machen und dabei ein bisschen Recherche betreiben. Dazu gehört zum Beispiel Equipment, dass im 19. Jahrhundert verwendet wurde.

Hier ein wunderschönes Cembalo.

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Mit diesen Lampen erhellten die Menschen damals ihre Wohnungen.

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Handlampe, mit denen man nachts durch die dunkle Stadt ging.

Ich nehme an, dass die reichen Leute einen Diener hatten, der sie trug und die Herrschaft begleitete.

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Für die „Dame von Welt“ gab es wunderschöne Hüte und ein Sommerkleid zu sehen.

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Und für den eleganten Herren verschiedene Zylinder.

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Es war also ein sehr entspannender und gleichzeitig spannender Besuch. Außerdem ist es allemal interessanter, als nur am PC zu recherchieren. In der Bewegung nach außen, bewegt sich auch das Innen. Bei genauer Betrachtung der Gegenstände und der geschichtsträchtigen Orte, stellt man erst fest, welchen Widrigkeiten die Menschen in anderen Jahrhunderten ausgesetzt waren.

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Durch diese Allee kam der Herzog vom Schloss in Bad Homburg zum gotischen Haus.

Nach diesem schönen Ausflug wird die riesige Handlampe, neben ein paar anderen Kleinigkeiten, auf jeden Fall in meinem Roman vorkommen!

Den Wecker habe ich für morgen früh absichtlich auf 6:30 gestellt 😉 .

PS.: Falls ihr einen Ausflug plant: Öffnungzeiten ab 14 Uhr bis 17 Uhr. Eintrittspreis 2 Euro für Erwachsene. Unbedingt Zeit für Kaffee und Kuchen einplanen. Lecker!

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Mein Protagonist rennt verzweifel „herum“ – wo genau muss ich noch klären – und plagt sich mit immer stärker werdendem Durst auf Blut. Es kratzt ihm die Schädeldecke wund, weil er weiß, ich darf nicht – eigentlich, aber ich brauche es – eigentlich.

Der Autor, in dem Falle ich, schleicht um den Charakter „herum“ – beinahe ebenso verzweifelt, wie er selbst. Ich will, dass die Szene eindringlich wird. Er ist angefixt und kann nicht anders, als es zu wollen. Jede Faser seines Körpers giert danach. Tatsächlich habe ich noch nie geraucht, irgendwelche Drogen genommen oä. Wenn man den Japp auf Schokolade, als Drogensucht ausschließt, kenne ich Sucht nicht. Ok, das Gedankenkreisen kenne ich – und eine Unzufriedenheit, wenn ich etwas will und weiß, das geht gerade nicht. Aber das Craving einer Sucht kenne ich nicht (zum Glück). Es wird also meine ganze Vorstellungskraft und meine Leseerfahrung mit „Der Haschisch-Esser“ und „Bekenntnisse eines englischen Opiumessers“ gefragt.

Bei meiner Schleicherei ist mir aufgefallen, dass einer meiner Schlüsselcharaktere gerade etwas zu kurz kommt – also muss ich nachsehen, wo er abgeblieben ist. Wie ich ihn kenne, sitzt er irgendwo im Halbdunkel und wartet darauf, dass Anna ihn besucht und ihm eine neue Geschichte vorliest. Vielleicht liest er auch ein paar Zeilen eines Gedichts. Sehr langsam und bedächtig, zergeht ihm jedes Wort auf der Zunge, wie Honig.

Um mein Gehirn während der Pause im Stoff zu halten, habe ich in einem Lexikon zur Vampirliteratur gelesen. Dabei stieß ich auf ein lustiges Gimmick:

„Spooky Activity Box“ von Michael O`Mara Books London. Das Design stammt von Lone Morton und nannte sich in Deutschland: „Mein schaurig schöner Gruselkoffer“.

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Darin befinden sich:

1 schwarze Plastikspinne

1 furchteinflössendes Vampirgebiss

1 Fledermausmaske

1 Werwolfmaske

1 siebenteiliges Skelett zum Zusammensetzen

Dazu gibt es ein Buch mit Gruselgeschichten und Grusel-Feten-Tipps. Mein Favorit ist der Vampir-Trunk, auch wenn meinem Protagonisten damit leider nicht geholfen ist:

600ml verdünnter schwarzer Johannesbeersirup

600ml Orangensaft

600ml Limonade

1-2 Becher roter Wackelpudding

geschälte Weintrauben

(außerdem sollen dem Trunk Spinnen, Schlangen, und anderes Getier aus Plastik (???) (nicht zu klein, sonst Gefahr des Verschluckens!) zugefügt werden.

Falls jemand diesen „Wahnsinns-Cocktail“ tatsächlich ausprobieren möchte, tendiere ich zu Weingummi-Tieren.

Prost! Oder kennt jemand den original Vampirspruch für solche Anlässe? Gut Biss!?

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Die Grundszene war im Kopf. Ich wusste, was sie aussagen sollte und warum ich sie schreiben wollte. Eine wichtiger Brief sollte überbracht werden.

Aber wo sollte die Szene stattfinden? Wie steige ich ein? Wie lautet der erste Satz?

Zwei Tage drückte ich mich um die Szene herum. Machte Notizen, durchdachte die Personen und wie sie sich unter den gegebenen Umständen verhalten würden.

Wer überbringt die Botschaft? Wird die Hauptperson der Szene die Augenbrauen hochziehen, wenn er von der Botschaft erfährt? Wie redet er, geschwollen oder locker? Ist er wütend über die Störung, amüsiert oder genervt? Was tut er, wenn er weiß, wie die Botschaft lautet?

Danach dachte ich darüber nach, dass ich einen weiteren Roman in diesem Fantasie-Universum schreiben sollte und wie er aussehen könnte.

Doch das Problem löste sich nicht. Ich hatte inzwischen verschiedene Sets im Auge, aber keins kam mir wirklich „richtig“ vor. Es musste etwas passieren, um die Sache ins Rollen zubringen und das,  was mir am besten hilft ist: rausgehen!

Ich habe mir vor einige Wochen eine tolle Ausstellung im Liebighaus angesehen. Sie hat mir so gut gefallen, dass klar war, ich würde sie mir noch einmal anschauen. Zufällig hatte ich gestern einen Tag frei, also eine gute Gelegenheit rauszugehen und die Gedanken auf etwas anderes zu richten.

Gesagt getan. Ich war noch nicht aus der Haustür – um ehrlich zu sein, hatte ich gerade meinen ersten Kaffee – da wusste ich, wie das Setting aussehen sollte, wer der Überbringer der Botschaft sein sollte, wie die Szene anfangen sollte usw….

und es hatte mit dem Liebighaus zu tun. Die Villa ist genau der passende Ort! Die breite Marmortreppe, die aus der großen Halle in die nächste Etage führt und später in den „Salon“. Also in meinen Romansalon 🙂 . Ich sah den Überbringer der Nachricht die Treppe hinauflaufen, spürte seine Aufregung, wusste, wie er aussah und kannte seinen Namen.

Ich hätte mich sofort an den PC setzen können, um die Szene aufzuschreiben. Doch ich war mit einer Freundin verabredete und bin ins Museum gefahren. Es war ein toller Tag und durch den weiteren Besuch im Liebighaus konnte ich mir die Örtlichkeit noch einmal genauer anschauen. Die Atmosphäre spüren, um sie für meine Szene einzufangen. Ich freue mich schon darauf sie zu schreiben.

Und hier meine Halle und meine Treppe!  Fürstlich, wie es sich gehört 😉 .

btr

 

 

 

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Genau! Würde ich diese Überschrift sehen, würde ich mich ebenfalls fragen, was hat das miteinander zu tun?

Im Grunde nichts. Aber wenn man fantastische Romane schreibt, dann kann das eine Menge mit einander zu tun haben.

„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ I.Kant

Eigentlich ein sehr passender Ausspruch. Besonders wenn man Romane schreibt.

„Alle seine Vorstellungen und Begriffe sind bloss seine Geschöpfe, der Mensch denkt mit seinem Verstand ursprünglich, und er schafft sich also seine Welt.“ I.Kant

Und so schaffe ich eine eigene Welt, in der es Vampir-Clans gibt, die aber bitte schön „Old School“ und böse sind – und die an sehr interessanten Orten agieren. Außerdem gibt es eine hübsche junge Frau, die Kant liest.

Seit Wochen lebe ich inzwischen mit meinen Charakteren. Sie sind mir vertraut, als wären sie wirklich. Mit jeder Zeile wird es spannender, was ihre Legende betrifft und ihre Zukunft.

Heute habe ich mir die Beweggründe meiner Figuren intensiver vorgenommen. Am Anfang schreibe ich für meine Hauptfiguren (und die wichtigsten Sidekicks) nicht nur eine Personenbeschreibung. Ich schreibe Charakterstudien – warum, wieso, weshalb sie tun, was sie tun.

Was treibt sie an? Was verändert sie? Wohin verändert es sie? Wie fühlen sie sich? Welche dunkle Seiten haben sie und warum? Was geschah in ihrer Vergangenheit? Welche Sehnsüchte haben sie? Werden sie sich erfüllen?

Dabei habe ich festgestellt, dass ein Teil meiner Figuren noch eine weitere Geschichte braucht. Ich konnte mir nicht vorstellen einen Fortsetzungsroman zu schreiben. Aber seitdem ich mich in den Sog des Romans gestürzt habe, kann ich mir vorstellen, ein weiteres Buch in diesem Universum zu schreiben.

Es wird eine neue Geschichte, in der einige Figuren aus der jetztigen Geschichte mitspielen, die aber neue Hauptfiguren hat – die es in dem jetzigen Roman nicht gibt, oder nur am Rande.

So, genug neue Welt geschaffen! Zurück zum jetzigen Roman. Immerhin ist erst nach dem Roman vor dem Roman. Und zur Zeit stecke ich mittendrin. Und das macht unglaublich viel Spaß!

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…wird endlich gut. Zum xten Mal den Fantasy-Roman gelesen und korrigiert. Jetzt ist gut – das Manuskript liegt beim Verlag und ich nehme das erst wieder in die Hand, wenn der Text vom Lektorat zurückkommt.

Immerhin gibt es schon den nächsten Roman und der möchte jetzt zu Ende geschrieben werden! Immerhin hatte ich noch ein paar gute Einfälle zu dem neuen Roman, die mehr Licht ins dunkel der „Geschichte“ bringen. Darauf freue ich mich schon. Ich mag diese halben Sachen nicht – auch wenn ich sie manchmal selbst fabriziere.

Doch die angefangenen Sachen sind abgehakt, Freitag geht es zur Buchmesse in Leipzig, die Grippe ist hoffentlich auch überwunden, und wenn demnächst die Sonne noch etwas mehr scheint, wird alles wieder gut.

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Ein Zitat zur rechten Zeit:

„Wenn du aufgeben willst, denk daran, warum du angefangen hast.“

In den letzten zwei Wochen hatte ich so etwas wie eine Blockade. Keine Schreibblockade im eigentlichen Sinn – immerhin habe ich ein Buch zu Ende geschrieben und den ganzen „Kleinkram“ drumherum erledigt. Das es läuft – was das Schreiben betrifft – ist also nicht der wunde Punkt.

Der Punkt war, wieder einmal, die Frage nach dem Sinn. Warum? Was tust du da? Wer wird das lesen und wenn interessiert das überhaupt? Fragen, die ein Schriftsteller meiden sollte wie die Pest – übrigens auch alle anderen Kreativen – aber sie schleichen sich halt manchmal an und zack, hängt man im Gedankenkarussell.

Durch die Fertigstellung des Buches und den intensiven Kontakt mit dem Verlag,  lernte ich einige sehr fleißige Autoren kennen. Der eine stellt ein Buch in einem Monat fertig. Also mit allem drum und dran ca 10 bis 12 Bücher im Jahr. Dazu Messen, Lesungen und so weiter. Und er ist kein Single – war meine erste Frage, nachdem er mir seinen Zeitplan beschrieb.*ggg*

Auch wenn er mir sagte, ich solle mir an ihm kein Beispiel nehmen, hat mir mein innerer Kritiker sofort ins Ohr geflüstert: Schau dir das mal an! Und was machst du? Du kannst ja froh sein, wenn du ein Buch im Jahr fertig bekommst!

Wenn es erst soweit ist, wird es schwierig, der Stimme zu entkommen. Natürlich denke ich nicht daran aufzugeben! Das habe ich nie getan, egal wie oft meine Romane abgelehnt wurden. Schreiben ist meine Leidenschaft, die gibt man nicht auf, ohne sich selbst aufzugeben. Dennoch wurden die Zweifel lauter.

Aber ein blindes Huhn finde bekanntlich auch mal ein Korn und so stieß ich gestern auf das obige Zitat.

Warum habe ich angefangen zu schreiben?

Ich erinnere mich an meine erste bewusst geschriebene Geschichte (ich schrieb vorher auch, aber das waren eher Zufallstexte.) Eine Liebesgeschichte. Sie war meiner desolaten Beziehungssituation geschuldet – ich brauchte schöne Gedanken und hab sie mir geschrieben, weil ich sie in der Realität nicht haben konnte.

Im Grunde tat ich, was ich schon als Kind getan hatte, als unsere Familie auseinanderbrach: Ich erzählte mir Geschichten (später meinem Bruder, meinen Freundinnen). Mit Happy End. Ich brauchte das glückliche Ende, zur Beruhigung, meine Ängste zu bewältigen, Mut zu fassen. (Inzwischen schaffe ich es auch, ein alternatives Ende zu schreiben – auch wenn es schwer fällt 😉 )

Im Grunde hat sich in den Jahren kaum etwas daran geändert. Ich bewege mich in vielen Welten – auf fremden Planeten, in der Geschichte, in der Zukunft, auf verschiedenen Kontinenten, in verschiedenen Gesellschaftsschichten, an dunklen und hellen Orten – und ich erzähle Geschichten.

Mein Motto: Ich schreibe mir das Leben schön (da wo es eigentlich nicht schön ist).

Ich schreibe, weil es meine Leidenschaft ist.

Ich schreibe, weil es mich glücklich macht.

Ich schreibe, weil es mich freut andere zu unterhalten (egal, ob eine Person oder Tausend.)

Ich schreibe, weil ich mir gerne Geschichten erzähle (und sie nicht vergessen will).

Ich schreibe, weil ich in Welten spazierengehe, die ich sonst nicht betreten könnte.

Ich schreibe, weil ich Dinge ausprobieren kann, die die Realität nicht hergibt.

Es ist okay, dass ich langsamer schreibe als andere. Ich darf mein eigenes Tempo haben! Es geht nicht darum, wie viele Bücher ich auf „meiner Liste“ habe. Es geht darum Spaß zu haben, Ideen zu erforschen und vor allem zu Leben! Denn trotz meiner Leidenschaft für das Schreiben ist da noch ein Leben zu leben und da ich Kunst liebe und mache, auch in dieser Hinsicht zu arbeiten und zu experimentieren.

Und ab und zu das Meer zu sehen 😉 .

Ein paar Sachen habe ich allerdings während der intensiven Arbeit an meinem letzten Roman gelernt und will versuchen sie in die Tat umzusetzen.

  1. So wenig digitale Medien, wie möglich! Während der Schreibzeit Smartphone aus meinem Bereich entfernen oder ausschalten.
  2. So wenig Fernsehen wie möglich! Ich belohne mich mit einer Folge meiner Lieblingsserie, wenn ich mein Pensum geschafft habe. (Miss Fishers mysteriöse Mordfälle)
  3. Wenn am Ende des Tages immer noch so viele Gedanken im Kopf sind: Notizen machen! Vertrau drauf, dass du morgen weiterschreiben kannst!
  4. Immer wichtig: kenne deine Personen … lebe mit ihnen.
  5. Nicht jammern! Hinsetzen und schreiben!
  6. Tür zu! Don`t disturb!
  7. „Sorry, ihr Lieben, ich muss schreiben“ – Treffen mit Freunden gehen meist nur nach meinen Konditionen – außer natürlich in Notfällen – dafür ist immer Zeit. (Das ist schwierig, weil nicht jeder meiner Freunde schreibt und die Dynamik versteht.)
  8. Termine sinnvoll planen. Sonst geht zu viel Zeit verloren.
  9. Kochen macht Spaß, aber ein Butterbrot mit Käse tut es auch.
  10. Immer genug Kaffee im Haus (!), Tee … und eine Tafel dunkle Pfefferminzschokolade oder Gummibärchen.
  11. Alltagskram nicht aufschieben! So schnell wie möglich erledigen, damit die Schreibzeit nicht beeinträchtigt wird.
  12. Frage: Hat das jetzt Vorrang?
  13. Pausen einschieben!!! Sonst erschöpft man sich und das blockiert erst recht.
  14. Frische Luft schnappen und die Gedanken spazierengehen lassen.
  15. Belohne dich. Kaffeetrinken mit Freunden/Mann/Frau … anderen Schreiberlingen zwecks Austausch, Inspiration usw.
  16. Feiere deine Erfolge!

Ich wünsche euch und euren kreativen Projekten viel Erfolg, Spaß und Inspirationen!

Eure Caro

PS.: Allem Anfang wohn ein Zauber inne – ich wünsche euch, dass ihr den göttlichen Funken des Anfangs immer von Neuem in euch spürt!

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