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Archive for the ‘Texte aus dem Leben’ Category

Beim letzten Mal habe ich euch von meiner Schreibflaute erzählt. Ich habe das Gefühl, sie frischt langsam auf 🙂 . Ein Grund dafür ist meine 14 jährige Nichte Celine. Als sie mit meinem Bruder bei uns zu Besuch war, langweilte sie sich. Da ich nach der Fertigstellung meines Romans eine fantastische Geschichte für Jugendliche begegonnen hatte (die ebenfalls der Flaute zum Opfer fiel.), dachte ich, da habe ich doch einen Testleser direkt vor der Nase, und fragte sie, ob sie etwas von mir lesen möchte.

Celine liebt Fantasy und Lesen. Drachen, Harry Potter, Eragon usw. Besonders Elfen stehen hoch im Kurs. Gedacht getan. Ich gab ihr die ersten 35 Seiten der Geschichte. Ruckzuck waren die Seiten gelesen. Auf die Frage, ob es ihr gefallen hat, kam nur: und wie geht es jetzt weiter?

Die Antwort will ich ihr nicht länger schuldig bleiben und habe in den letzten Tagen die ersten weiterführenden Zeilen geschrieben und Notizen gemacht. Außerdem habe ich Celines „Verbesserungen“  berücksichtigt. Die Antagonsitin soll eine Hexe sein, aber Celine meinte, Zauberin hörte sich besser an – etwas das ich mir auch schon überlegt hatte – interessant, oder?!

Schmunzeln musste ich bei Celines Frage nach Aris. Er spielt eine Hauptrolle und meine Protagonistin Grace verliebt sich in ihn. Bei der Auswahl meiner Figuren habe ich oft Schauspieler in bestimmten Rollen im Kopf. Ihre Art sich zu geben und zu bewegen. Bei Aris ist das auch der Fall. Ich habe ihr also Aris „Setkarte“ gezeigt – an welchen  Schauspieler ich dachte und dass er ein Elbenprinz ist. Celine kennt den Schauspieler und war ganz begeistert. Gut ausgesucht! Punkt für mich!

Und so bin ich heute morgen pünktlich um halb sieben (seit langem das erste Mal) aus dem Bett gefallen, um zu schreiben (Es mag auch daran liegen, dass es langsam morgens nicht mehr so dunkel ist?).

Endlich fühlt es sich wieder richtig an. Ohne gezwungen zu sein. Denn immerhin will ein Leser zufriedengestellt werden. Und das ist doch die vornehmste Aufgabe eines Autors.

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Im Zuge meiner Aufräumaktion ist mir (mal wieder) dieses Prospekt von Kein&Aber in die Hände gefallen. Es ist aus dem Jahr 2012/2013 und trägt die interessante Frage:

In welchem Moment hatten Sie die Idee für Ihr Buch?

btr

Davon abgesehen, dass die einzelnen Beiträge der vertretenen Schriftsteller schon jeweils eine Geschichte für sich sind – eine Geschichte vor der Geschichte sozusagen, ist es doch eine Überlegung wert, sich selbst einmal darüber Gedanken zu machen und mit befreundeten Schreibern darüber zu sprechen.

Wer weiß, vielleicht sitzen wir eines Tages vor einer interessierten zukünftigen Leserschaft und werden genau danach gefragt: Wie sind sie zu ihrer Geschichte gekommen?

Bei dem Roman, den ich gerade in Arbeit habe, erinnere ich mich noch gut. Ich hatte mich mit meiner Freundin Katja zum Frühstück mit anschließendem Schreiben verabredet. Ich hatte einige Schreibimpulse vorbereitet und zog ein Zitat von Mary Shelley aus Frankenstein. Die erste Seite entstand und ist inzwischen auf stolze 681 Seiten angewachsen und steht kurz vor der Vollendung.

Wie ist es zu der Idee für deinen Roman/Geschichte/Novelle gekommen?

Schreib darüber, wer weiß, vielleicht kannst du die Erinnerung eines Tages gut gebrauchen.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Schreiben

Caro

 

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In den letzten Wochen las ich immer öfter den Satz, den mir Ted Williams mit auf den Weg gegeben hat und der als Motivation an meiner Pinnwand hängt: Viel Glück und schreib weiter! Lächerliche fünf Worte und doch bedeuten sie viel mehr, als nur eine Ermunterung, dass Schreiben nicht aufzugeben.

In letzter Zeit habe ich verstärkt den Eindruck ich schwimme gegen den Strom. Ich kann mich nicht besonders gut selbstdarstellen, mit ständigen Selfies oder den neusten Erfolgsmeldungen, wie viele Wörter ich denn heute wieder geschafft habe. Mein Genie, in Bezug auf Eigenwerbung, hört nach dem Post eines neuen Buches auf und ein Markenzeichen besitze ich auch nicht.

Sorry, ihr schönen Glitzerschuhe, aber ich hasse es, meine Füße für zu martern und bin wieder bei meinen bequemen Turnschuhen gelandet.

Zum Schreiben eines Romans gehört `ne Menge Disziplin und auch Verzicht, keine Frage! Die letzten Monate habe ich jede freie Minute damit zugebracht den ersten Roman einer Reihe fertig zu schreiben. Schreiben aus Spaß, wie ich es früher oft getan habe, ist dabei völlig hinten runtergefallen. Obwohl ich mit meinem Roman schon sehr zufrieden bin und mich freue, dass er auf eine beträchtliche Größe angewachsen ist. Auch wenn er anders als geplant, noch nicht fertig auf dem Tisch liegt.

Ich will es nicht auf die Hitze schieben, auch wenn sie ihren Teil dazu beigetragen hat, mein Hirn weichzukochen, doch irgendwann zwischen meinen Jobs, Familie, einem üblen Ischiasleiden und meinem Roman – war Ende! Ich will das nicht Burnout nennen, der Begriff wird viel zu häufig benutzt, um Erschöpfung zu beschreiben. Ich nenne das Ganze: platt. Ich war platt! Innen und außen. Der Kopf fand keine Ruhe, war voller Gedanken, konnte aber keinen bis zum Ende denken. Mein Körper wollte ständig Schlaf und konnte keinen finden. Es ist erschreckend total erschöpft zu sein, unbedingt schlafen zu wollen und nicht zu können.

Während also allenthalben Erfolgsmeldungen von außen zu hören waren, habe ich die Notbremse gezogen. (Ich habe wahrscheinlich nur die Erfolge gesehen, weil ich dachte, mein Roman sollte ebenfalls fertig sein. Wobei ich argwöhne, dass auch niemand schreibt, ich habe es nicht geschafft.)

Also habe ich die bequemen Turnschuhe angezogen und bin gegangen. Netterweise hat mich mein Mann auf einige Wegen begleitet, und liebe Freundinnen haben mir ihre Ohren geliehen, bis sich wieder eine gewisse Ordnung eingependelt hat. Manchmal muss man sich eben neu sortieren, andere Prioritäten setzen, um den Spaß an der Sache nicht zu verlieren. Inzwischen macht das Schreiben wieder Spaß und ich bin zuversichtlich, dass ich bald – Ende – unter den Roman schreiben kann.

Dabei begleiten mich Teds Worte nicht einfach als Motivation zum Schreiben, ich sehe sie als Ermunterung „mein Ding durchzuziehen“ – in meinem Rhythmus. Nicht für einen „Markt“ zu schreiben, sondern die beste Geschichte zu entwickeln, die ich schreiben kann. Dann wird am Ende alles gut.

 

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Ja! Die Hitze macht mich fertig! Nichts gegen Sommer und blauen Himmel. Es ist toll! Aber in dieser schwülen Tropenhitze schreiben, da muss ich passen. Wenn ich nachmittags von der Arbeit nach Hause komme, die Hausarbeit auf mich wartet, die Katze dringend gefüttert werden will, das Essen vorbereitet werden sollte, aber der Kühlschrank nach Inhalten schreit, dann geht mein Text leer aus und mein verwirrtes Monster findet den verdammten Ausgang aus dem riesigen Schloss nicht.

Ich beneide die Hartgesottenen, an denen scheinbar jedes Wetter, jeder miese Umstand, jeder Unbill abprallt und denen trotzaller Widerstände die Worte nur so aus der Feder fließen. Die Autoren, die im Urlaub zwei Bücher schreiben, Texte überarbeiten, diverse Artikel schreiben und trotzdem Erholung dabei finden. Sorry, ich kann da nicht mithalten und es kostet mich Mühe, das auszublenden, um mich nicht von Selbstzweifeln runterziehen zu lassen. So kommt man zu Mediendetox.

Ich liebe das Schreiben! Daran führt kein Weg vorbei. Ich liebe es Geschichten zu erzählen und bin stolz auf jede Seite, die mein Roman wächst. Niemals! Niemals! Niemals, würde ich mit dem Schreiben aufhören, egal wer was sagt oder nicht. Aber ich gebe zu, es fällt mir gerade nicht leicht und das liegt nicht an meinen Charakteren, meinem Plot oder an Ideenlosigkeit. Im Gegenteil. Meine Notizbücher sind voll und es kommt ständig etwas dazu.

Tatsächlich schreibe ich jeden Tag. Mein Pensum liegt im Normalfall bei weit über 1000 Worten (Eine Seite am Tag, ein Roman im Jahr!). Schließlich schreibt sich ein monumentaler Fantasy-Roman von mehreren hundert Seiten nicht im Schlaf, aber es schleppt sich gerade quälend langsam dahin (Kein Wasser, keine Worte?). Da ist die Hitze, die mein Gehirn weichkocht, der Dauerkrach in der Schule, und eben der ganze Alltagskram, der nervt und den kein Schriftsteller brauchen kann.

Nachdem mich mein Monster anflehte, es doch endlich (!!!) aus dem Keller herauszuholen, um ein paar Sonnenstrahlen zu sehen, und mir die Zweifel über den Kopf zu wachsen drohten, erinnerte ich mich an einen aufmunternden Schreibratgeber von Stephan Waldscheidt, Autors kleiner Helfer. Es geht eher weniger um Schreibtechniken, als darum dem Autor mit praktischem Verständnis und Tipps zur Seite zu stehen und ihn zu ermutigen (wenn es sein muss mit einem Tritt in den Allerwertesten).

Ich hatte das Buch schon einmal gelesen, aber Wiederholung schadet nicht, dachte ich mir. Besonders die Abschnitte:

  • Was ist ihnen wichtig und wo wollen sie hin
  • Die Liste der Prioritäten
  • Exkurs: Schreibziele
  • Zeit zum Schreiben finden
  • Und noch mehr Tipps zum Finden von Schreibzeit
  • Schreibzeit besser ausnutzen
  • Schreibzeiten einhalten
  • Selbstzweifel besiegen
  • Motivation und Disziplin
  • Warum schreiben sie…

…haben mir wieder auf die Sprünge geholfen und eine gute Freundin, Testleserin meiner Geschichten, die ich fragte: was ihr denn an meinen Texten besonders gefällt. (Ihre Antwort war sehr aufschlussreich und hat mich veranlasst mich nochmals tiefer mit meinem jetzigen Text auseinander zu setzen.)

Es ist nicht so, dass mir die Theorie fremd ist. Natürlich habe ich im Laufe der Jahre viele praktische Erfahrungen damit gemacht und musste meine Verfahrensweise immer wieder neu überdenken und bei Bedarf anpassen und verändern.

Vor zehn Jahren habe ich hauptsächlich abends geschrieben, wenn die Kinder im Bett waren. Heute mit den Jobs, Haushalt usw. schreibe ich morgens von 6.30 bis 8.00 Uhr, dann gehe ich zur Arbeit. In der Zeit habe ich eine Basis von ca. 500 Worten angelegt, auf die ich später aufbauen kann, um den Rest der Szene zu schreiben.

Der zweite Part folgt dann nachmittags von 16.00 bis 18.00 oder 19.00 Uhr. Oder von 18.00 bis 21.00 Uhr. Danach bin ich meistens „platt“, es sei denn ich bin im Flow, dann geht es nahtlos weiter. Ziel der Planung: Jeden Tag eine Szene fertig schreiben. (Wenn man einen Wunsch verwirklichen will, muss man Ziele haben.)

Desweiteren habe ich mir die Schreibzeiten für die nächsten zwei Wochen fest in meinen Kalender eingetragen und mir eine Deadline gesetzt. Die Schreibzeiten werde ich jetzt auf ihre Praxistauglichkeit überprüfen und nach Bedarf modifizieren. Das morgendliche Schreiben läuft so gut, dass ich das auf jeden Fall beibehalten werde(s.o.). Durch die Basis habe ich so etwas, vorüber ich während des Vormittags nachdenken kann, wenn Leerlauf entsteht und weiß, wo ich nachmittags anschließen kann.

Inzwischen ist mein armes Monster aus dem Keller entkommen und fragt sich, wie das Ganze weitergehen soll. Gut, dass es sich darüber keine Sorgen machen muss, weil ich auf die nächsten Ereignisse gut vorbereitet bin.

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Es kann losgehen! Der Kuchen ist fertig! Kirsch-Mandel-Crumble und Rüblikuchen 🙂 .

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Die Schreibaufgaben für den Nachmittag geplant und die Vorfreude auf meine Freunde groß. Diesmal gibt es den Geschichtenautomat. Ich hatte ihn schon einmal auf meiner Schreiberlebentippsseite eingestellt.

Für diejenigen, die Spaß daran haben hier der Geschichtenautomat, nach dem unsere Gruppe heute schreibt. Geschichtenautomat Heiß & Kalt 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Schreiben und euren verschiedenen Projekten!

Caro

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Es ist eine Weile her, dass ich einen Beitrag für meinen Blog geschrieben habe, und beinahe hätte ich ein schlechtes Gewissen – aber nur beinahe. Ein Schriftsteller, der einen monumentalen Fantasieroman mit verschiedenen Vampirclans und einem Jägerorden schreibt, der auf weitere Teile ausgelegt ist, darf die anderen Texte sicher auch mal etwas entspannter angehen.

Oder drastischer gesagt, ich nehme mir das einfach heraus. Bei 550 Seiten, Tendenz steigend, muss man alle Figuren im Auge behalten, damit am Ende kein Leser enttäuscht ist und sich fragt, wo ist den XYZ abgeblieben? Das gelingt mir ganz gut und ich hoffe, meine späteren Leser, sehen das ebenso. Aber das erfordert volle Konzentration und ständige Beschäftigung mit dem Stoff.

Immerhin bin ich (leider) keine Vollzeitschriftstellerin und habe noch so ein paar Kleinigkeiten nebenbei zu erledigen (und ich kann nur in meinem eigenen Tempo schreiben). Ich gehe mit meinen Figuren schlafen, und stehe mit ihnen auf. Ich gehe mit ihnen arbeiten, putze, esse, gehe einkaufen, wasche Wäsche und treffe Freunde (die Armen) mit ihnen.

Immerhin geht es um wichtige Fragen:

Wie reagiert ein Vampirfürst, wenn er ein Theaterstück – in meinem Fall „Die Zauberflöte“ – schon das Xte Mal gesehen hat?

Wie verhält sich seine Schwester, wenn sie endlich mal raus ist aus dem Familienschloss in der Pampa und er gleich alle Jungfrauen aussäuft und diverse Leichen hinterlässt?

Was sagt sein bester Freund, wenn er den „Dreck“ wegmachen muss?

Und das ist nicht alles! Meine Geschichte spielt um 1810 – da gab es gewisse Worte in der Umgangssprach nicht – besonders in gehobenen Kreisen sprach man deutlich gewählter – während die Arbeiter und Bauern eine derbere Sprache hatten. Also muss ich bei den Dialogen darauf achten, wie meine Figuren reden.

Wie lange dauerten Kutschfahrten von A nach B, und wie lange brauchte ein guter Reiter?

Welche Erfindungen hab es? Welche Häuser, Kloster oder Schlösser waren schon gebaut, welche Gärten angelegt?

Wie viele Brücken hatte Prag 1810? Eine! Die Karlsbrücke.

Wie groß waren die Städte zu der Zeit? Wie hießen die Straßen? (Alte Stadtpläne sind nicht so einfach zu finden und man braucht eine gute Lupe!)

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Ich will mich übrigens nicht darüber beschweren! Im Gegenteil! Ich habe sehr viel gelernt, während ich recherchiert habe – zum Beispiel mochten die Prager Mozart viel lieber als die Wiener 😉 . Und es gab zu der Zeit Reiter, die Strecken von über 100 Kilometer zurücklegen konnten – dazu gab es extra ausgebildete Pferde.

Tatsächlich macht es mir Spaß in dieser Zeit zu schreiben – Geschichte, mein Faible seit Kindertagen. Ich komme ursprünglich aus Hildesheim und dort gibt es ein tolles, international bekanntes Museum. Das Römer-Pelizeaus Museum. Eines DER ägyptischen Musen und ich erinnere mich noch an die Faszination, die es auf mich als Kind ausübte. Die riesigen Sarkophage, die mich überragten und die direkt als erstes in der Eingangshalle standen. Das ist bis heute so geblieben. Museen faszineren mich – besonders die, in denen Altertümer gezeigt werden. Meine Helden sind Schliemann, Carter und wie sie alle heißen.

Und so werde ich meiner Geschichtsbegeisterung treu bleiben. Denn der nächste Roman spielt um 1830 und eine Menge nordische Mythologie wird drin eine Rolle spielen.

Darum, meine Lieben, ich muss mich wieder an meinen Roman „schmeißen“, immerhin will ich den nächsten bald anfangen.

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So ist es!

8:41 Uhr – Feiertag

Ich bin seit sechs Uhr auf, habe zwei Tassen Kaffee getrunken, geduscht, Blumengegossen, die Küche aufgeräumt und 746 Worte geschrieben! Yeah!

Ich bewundere meine Autorenkollegen, die sich nachts hinsetzen können und tausende Worte schreiben. Ich kann es leider nicht. Durch die Kinder und meine Arbeitszeiten ist meine innere Uhr auf früher Morgen programmiert. Natürlich kann ich auch Abends schreiben, aber das fällt mir viel schwerer.

Heute habe ich keine Termine, die Familie liegt in tiefem Schlaf und ich habe es mir mit meinem Laptop auf dem Balkon bequem gemacht. Die Aussicht ins Grüne und das vielstimmige Gezwitscher der Vögel sind eine zusätzliche Inspiration, besonders da meine Szene im Wald spielt.

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btr

Und nach dem Frühstück geht es dann mit der nächsten Szene weiter.

Ich freue mich schon auf morgen. Da ist Brückentag! Zeit für Lerchen zu schreiben!

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