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Archive for the ‘Eigene Veröffentlichungen’ Category

Die Geschichte einer unerfüllten Liebe. Aus dem Buch „In den Tiefen meiner Lust“.

 

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Die kurze Geschichte „An diesem Sommertag“ ist eine Fortsetzung des Gedichtes „Wieder Sechzehn“.

 

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Noch ein Stück aus meinem Buch: „In den Tiefen meiner Lust“.

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Heute das Gedicht: Liebeswahn.

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Der Text ist meinem Buch „In den Tiefen meiner Lust“ entnommen.

Erotische Gedichte und kurze Geschichten.

 

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Lesung des ersten Kapitels mit dem ersten „Vorspiel“ von dem es 5 gibt. Je nach Gusto kann sich jeder seinen Lieblingsanfang aussuchen und dazu das passende Ende.

Viel Spaß beim Zuhören 🙂

 

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Das Gedicht ist meinem Buch „In den Tiefen meiner Lust“ entnommen.

Erotische Gedichte und kurze Geschichten.

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Demnächst gibt`s ein Buch-Bändchen mit erotischen Gedichten und sinnlichen Texten. Wir sind dabei ein Cover zu gestalten und schöne Zeichnungen zur „Auflockerung“ der Texte auszusuchen. Die ersten 45 Seiten sind soweit fertig, auch wenn man irgendwie nie richtig fertig wird, egal wie oft man seine Sachen liest. Inzwischen habe ich mich eingegroovt. Texte bearbeiten ist einfacher, auch wenn teilweise kein Wort mehr an der Stelle steht, an der es vor her stand. Bei Gedichten fällt es mir schwerer. Das ist wohl so ein Gefühlsding. Jedes Wort scheint unglaubliches Gewicht zu haben, aber wenn man hier und da ein Wort weglässt (manchmal können es ganze Zeilen sein) oder durch ein prägnanteres ersetzt, können auch Gedichte gewinnen. Ich werde noch ein bisschen weiter grooven 😉 , damit das Büchlein bald fertig wird.

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Zur Geschichte:

Serafine Durham erfährt, dass sie ein herrschaftliches Anwesen geerbt hat. Der Haken: Die junge Frau muss Aldenham Park mit Aidan Black, einem begnadeten Shakespeare Darsteller, teilen. Das erste Zusammentreffen verläuft turbulent. Die einsame Serafine setzt alles daran in Aldenham ein Zuhause zu finden. Schnell stellt sie fest, das alte Haus birgt mysteriöse Geheimnisse. Serafine begegnet leibhaftigen Geistern, hört von einem bedrohlichen, uralten Fluch und wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Dabei wird sie von ihren Gefühlen für den attraktiven Aidan, seinem Freund Simon und einem begabten Jungmimen hin und her gerissen. Am Ende steht alles auf dem Spiel und Serafine muss sich entscheiden.

„Liebe ist der Schlüssel, und der Tod.“

Aldenham Park, Cover

ISBN-13: 9783738601398, 296 Seiten

Ich freue mich riesig, dass ich es endlich in den Händen halte! Ich hoffe, es findet seine Leser/innen. Es ist etwas speziell, da es fünf Anfänge und die passenden fünf Enden hat. Jede/r Leser/in kann sich seinen Lieblingsanfang und Ende aussuchen. Außerdem konnte ich meiner Neigung zu meinem Lieblingsdichter nachgeben und etwas über Shakespeare schreiben.

 

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Hurra ich lebe noch! Die Lesung fand amDanziger Platz in Frankfurt in einem „Bürgergarten“ statt( der Veggie Flammkuchen aus dem Kiosk war übrigens super und selbstgemacht!). Jannis, unser Schreibgruppenleiter aus dem „Blauen Haus“, hat sie  mit einigen anderen netten Leuten organisiert. Es gab für sechs Autoren je einen Leseplatz. Im Gewächshaus, am Bauwagen, auf der Boule-Bahn, unter den Linden, über dem Bistro auf einem Balkon und unter einem Vordach, die sonst die Werkstatt beherbergt. Jeder Autor bekam ein Plakat mit Schlagworten oder Zeilen aus seinem Text. So konnten sich die Leute orientieren, bei welchem Autor sie zuhören wollten. Dann begann das „Speed-Dating“ mit Autor. Die Gäste konnten drei Mal die Leseplätze wechseln. Die Lesezeit dauerte jeweils 12 Minuten. Bis dahin war mir nicht klar, wie lang 12 Minuten sein können – eine halbe Ewigkeit.

Bei der ersten Lesung saßen nur zwei Leute an meinem Tisch unter den Linden. Ich habe aus „Inessa“ gelesen, aber etwas ganz anderes als ich vorbereitet hatte. Mein Herz schlug bis zum Hals, ich musste mich zwingen langsam zu lesen. Wenn ich so aufgeregt bin, verfalle ich immer in „Lesetrab“ und dass ist nicht gut. Bei der zweiten Lesung waren es schon vier Leute und zwei Hunde 🙂 . Einer lag mir während der Lesung zu Füßen, das hatte eine beruhigende Wirkung.

Dadurch, dass es nur wenige Leute waren, konnten wir noch über den Text reden, den Inhalt und über das Schreiben an sich. Bei der dritten Lesung waren es dann sechs Leute. Allerdings habe ich da mein Programm geändert. Ich habe aus meinen Büchern gelesen, die ich dabei hatte: Das Schwert der Umanyar und Geh mit mir durch diese Nacht (Gedichte und Kurzgeschichten). Das war für mich eine Abwechslung. Es war einfacher die Texte zu lesen, die ich länger nicht gelesen habe, als aus der Geschichte, die ich beinahe auswendig kann, weil ich sie gerade erst in den Händen hatte.

Danach habe ich mich noch sehr nett mit den Zuhörern unterhalten. Das war das Schönste und da war ich auch nicht mehr aufgeregt 😉 . Das tollste war, dass zwei Zuhörer jeweils ein Buch „Geh mit mir durch diese Nacht“ gekauft haben. Ich liebe dieses Buch. Nicht weil es das erste Buch war, das veröffentlicht wurde, sondern weil ich es mit Jörg und Hanna zusammen gemacht habe, eine Familienproduktion zozusagen. Text (Gedichte und Kurzgeschichten, die mir sehr am Herzen liegen) Caro und Bilder und Cover Jörg und Hanna. Ich hoffe, dass die Leser damit viel Freude haben werden.

So habe ich die Lesung also hinter mich gebracht, mit Herzrasen und Freude, ein unvergesslicher Tag 🙂 . Ich werde heute meine Schreibzimmer einrichten und mich dann beruhigt und entspannt  meinem neuen Romanprojekt zu wenden. Bis zur nächsten Lesung.

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