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Archive for the ‘Bücher’ Category

Das denkende Herz der Baracke, die Tagebücher 1941-1943

4.Juli(1941)

In mir ist eine Unruhe, eine bizzare, teuflische Unruhe, die produktiv sein könnte, wenn ich etwas damit anzufangen wüsste. Eine „schöpferische“ Unruhe. Es ist keine Unruhe des Körpers, nicht einmal ein Dutzend aufregender Liebesnächte könnten ihr ein Ende bereiten. Es ist beinahe eine „heilige“ Unruhe. O Gott, nimm mich in deine große Hand und mach mich zu deinem Werkzeug, lass mich schreiben. Das ist alles durch die rothaarige Lenie und den philosophischen Joop gekommen. S. (der deutsche Psychochirologe Julius Spier) traf sie zwar mit seiner Analyse mitten ins Herz, aber ich fühlte dennoch, dass sich der Mensch nicht durch eine einzige psychologische Formulierung erfassen lässt, nur der Künstler kann dem letzten irrationalen Rest eines Menschen Ausdruck geben.“

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Die Geschichte einer unerfüllten Liebe. Aus dem Buch „In den Tiefen meiner Lust“.

 

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Die kurze Geschichte „An diesem Sommertag“ ist eine Fortsetzung des Gedichtes „Wieder Sechzehn“.

 

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Noch ein Stück aus meinem Buch: „In den Tiefen meiner Lust“.

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Heute das Gedicht: Liebeswahn.

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Der Text ist meinem Buch „In den Tiefen meiner Lust“ entnommen.

Erotische Gedichte und kurze Geschichten.

 

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Lesung des ersten Kapitels mit dem ersten „Vorspiel“ von dem es 5 gibt. Je nach Gusto kann sich jeder seinen Lieblingsanfang aussuchen und dazu das passende Ende.

Viel Spaß beim Zuhören 🙂

 

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Das Gedicht ist meinem Buch „In den Tiefen meiner Lust“ entnommen.

Erotische Gedichte und kurze Geschichten.

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Neben Hesse und Rilke ist Christian Morgenstern einer meiner bevorzugten Dichter. Hier ein Auszug aus den „Stufen“ – eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen. Der Rat über Schriftsteller und das Schreiben stammt aus dem Jahr 1907:

„Wenn du Schriftsteller bist, so schreibe jeden Tag etwas nieder, und wenn du auch nur den zehnten Teil davon aufbewahrst. Kommt dann deine produktive Periode, so wirst du, was du zu sagen hast, mit doppelter Leichtigkeit und Anmut sagen, du wirst dann wie ein Klavierspieler sein, der eines Tages zu phantasieren beginnt und merkt, dass es auf den Tasten fortan kein Hindernis mehr für ihn gibt.“

Vieles von dem, was unsere Dichter-Ahnen wussten, hat nichts an Aktualität eingebüßt. Wir sollten ihre Weisheit nicht unterschätzen. 🙂

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Demnächst gibt`s ein Buch-Bändchen mit erotischen Gedichten und sinnlichen Texten. Wir sind dabei ein Cover zu gestalten und schöne Zeichnungen zur „Auflockerung“ der Texte auszusuchen. Die ersten 45 Seiten sind soweit fertig, auch wenn man irgendwie nie richtig fertig wird, egal wie oft man seine Sachen liest. Inzwischen habe ich mich eingegroovt. Texte bearbeiten ist einfacher, auch wenn teilweise kein Wort mehr an der Stelle steht, an der es vor her stand. Bei Gedichten fällt es mir schwerer. Das ist wohl so ein Gefühlsding. Jedes Wort scheint unglaubliches Gewicht zu haben, aber wenn man hier und da ein Wort weglässt (manchmal können es ganze Zeilen sein) oder durch ein prägnanteres ersetzt, können auch Gedichte gewinnen. Ich werde noch ein bisschen weiter grooven 😉 , damit das Büchlein bald fertig wird.

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